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The Prisoner Nummer 6 Serien
gehören zum bodensatz des fernsehens, omnipräsent und so unendlich
wie das medium selbst. Die wenigsten kratzen auch nur an der unterseite
unserer aufmerksamkeitsschwelle. Fantastisches
fernsehen
FEEDBACK |
Der serienvorspann ist legendär: Ein leerer highway, ein verlassenes flugfeld; unheil verheißende düstere wolken und donnerschläge. Ein grün-gelber Lotus Super 7 nähert sich, rast vorbei. Entschlossenheit auf dem gesicht des mannes im Lotus. Die City von London. Der mann ist auf seiner wichtigsten mission, auf dem weg zu seinem vorgesetzten. Eine tiefgarage. Seine schritte durch einen langen dunklen korridor werden von peitschenden donnerschlägen akzentuiert, sodann die wütenden gesten und worte, als er seine papiere auf den schreibtisch schmettert, den dienst quittiert und - verfolgt von einem leichenwagen - nach hause fährt. Hastig packt er seine koffer. Ein mann in totengräberkluft betritt das haus. Durchs schlüsselloch dringt plötzlich weißer qualm. Der mann taumelt und fällt. Sein letzter blick erfasst die bürotürme der Londoner city. Cut.
Aufgewacht aus der betäubung, findet er sich am vertrauten und doch völlig anderen ort wieder. Ein unvergesslicher prolog schlägt daraufhin den ton an für das, was kommt: - Wo bin
ich? |
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Nummer Sechs, seinen wahren namen wird man nie erfahren, ist zu keiner kooperation bereit. In fast jeder episode trifft Nummer Sechs auf eine neue Nummer Zwei. Diese stellvertreter der anonymen macht versuchen mit jeweils neuen finten und strategien hinter das geheimnis seines rückzugs vom dienst - und darüber hinaus noch viel mehr - zu gelangen. Nummer Sechs flieht, vergeblich. Ihn beschäftigt das geheimnis der obskuren Nummer Eins.
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"Wir sehen uns!" oder L'année dernière au Village · The Prisoner · Nummer 6 | |
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