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Sicherheitshinweis:
Lassen Sie Ihren Browser nicht unbeaufsichtigt.
Die ursprünge dieser website liegen über 10 jahre zurück, 14-, 15-zollmonitore und VGA-auflösung waren üblich. Daher beträgt die optimale
bildschirmeinstellung für diese website 1024x768 pixel. Supergroße
glotzen und größere pixelzahlen führen zu kaum lesbaren
bildunterschriften und bringen ehrlich keinen effektiven nutzen!
Und
wir
sprechen hier über desktops bzw. laptops oder auch notebooks.
Eine spezielle version für smartphone-mäusekinos oder
tablets gibt es - leider - nicht. Konkret bedeutet das: Javascripts
wie "Mouse-over" funktionieren nicht, die klappmenüs
hängen über den text. Sorry! Fingerfood ist halt nicht
dasselbe wie essen mit messer und gabel.
"You can't always get what you want. But if you try sometimes
you might find, You get what you need." The Rolling Stones.
Die
fortschrittlichen unter den websitebesuchern mögen das überborden von <font>-tags sowie, unzeitgemäße layer-technik und das fehlen von CSS-benutzung beklagen und damit die trennung
zwischen layout/gestaltung und inhalt, neudeutsch "content".
Leider gottes ist diese website wie erwähnt inzwischen recht
betagt, und diese neumodischen spezifikationen gab es damals noch nicht. Nachrüsten ist mir aus zeitlichen und/oder technischen
gründen nicht möglich. Aber spezialisten sind gern eingeladen,
hier abhilfe zu schaffen!
Getestet
und okay auf Mozilla Firefox, Opera, Chrome/Iron sowie dem Internet Explorer. Eventuell übervorsichtig
eingestellte sicherheitsstufen beim IE können bewirken, dass javascript
nicht bzw. erst nach bestätigung ausgeführt wird.
Diese
website benutzt javascript zur navigation. Wenn dieses feature
in Ihrem browser deaktiviert ist, funktionieren die klappmenüs
nicht und das seitenlayout leidet darunter. Außerdem werden
iframes zur einbindung der "Tally Ho NEWS" sowie der "Bauten
in Bildern" und bei "TV-Magic" verwendet.
Bedenken! Die nachfolgenden hinweise zur computersicherheit sind nicht vom fachmann, sondern von einem interessierten laien und richten sich an andere ebensolche. Denkfehler und irrtümer sind möglich. Die entwicklung geht dermaßen schnell voran, dass vieles, kaum geschrieben, schon wieder überholungsbedürftig ist. Die urfassung dieses textes stammt aus W2K-zeiten, letzte ergänzungen wurden bei erscheinen von Windows 7 vorgenommen, das inzwischen schon wieder auf dem weg zur müllkippe der IT-geschichte ist. Und dass niemand MS verraten hat, dass grellbunte badezimmerkacheln scheußlich sind...
Nachdenken! Den besten schutz beim surfen bietet der eigene grips. D.h vor allem: Nicht auf alles klicken, was bunt blinkt, sich als popup in den vordergrund drängelt und/oder nach Windows-systemmeldung aussieht! Das gilt besonders für obskure email-attachments. Ungefragt oder unverlangt zugesandte dateien löscht man unbesehen und fragt beim vermeintlichen absender nach, ob sie wirklich von ihm stammen. In den meisten fällen dürften die absenderadressen gefälscht bzw. von irgendwoher gestohlen sein.
DIE BROWSER
Der
browser -
einfallstor für schadsoftware - Dazu schrieb die computerzeitschrift c't 12/2009: "Der
vermutlich wichtigste tipp ist, den Internet Explorer außer
etwa zur verwaltung der Microsoft-updates in einer dunklen ecke
verstauben zu lassen und stattdessen eine der zahlreichen alternativen
wie Firefox, Opera, Safari oder Chrome zu benutzen." Der browser, besser noch: alle benutzten browser müssen immer auf dem neuesten stand gehalten werden. Das sollte eine selbstverständlichkeit sein.
Internet Explorer Der IE
hat sich durch seine tiefe verankerung im betriebssystem schon lang
als hochgradiges sicherheitsrisiko erwiesen. Microsoft selbst kommt
mit dem stopfen von sicherheitslücken kaum nach. Dies
resultiert vor allem aus der MS-eigenen Active-X-technologie. Die allerneueste IE-version kopiert letztlich nur, was die konkurrenz
längst vorgemacht hat. Die
vergeigten versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorers sollte man
nun wirklich nie, nie mehr benutzen!
Dennoch ist der IE ein stück handlicher und auch sicherer geworden. Allerdings läuft version 9 nur ab Vista und W7, version 10 nur unter KachelWin8.
Deshalb gilt: Als zweitbrowser okay, sonst nehmen Sie gefälligst einen anderen!
Firefox
Das mitzählen der erschienenen versionen fällt schon schwer
genug, updates werden in viel kürzeren abständen
als vorher geliefert, derzeit aktuell: 20.01. (stand: 30.04.2013).
Und
trotz der vielen versionen, der feuerfuchs ist und bleibt behäbig
wie zuvor schon.
Die geo-lokalisation, egal ob stationär oder mobil, gehört mittlerweile zum
zweifelhaft guten browserton.
Das feature ist standardmäßig und ungefragt bei benutzung
des FF aktiv, Google als hauptsponsor sei dank. Wem es unangenehm ist, das klo hinterm haus als aufenthaltsort
während des surfens preiszugeben, schaltet es ab: Nämlich
indem man in die adresszeile "about:config" eintippt
und im filterfeld nach "geo.enable" sucht. Ein
doppelklick darauf schaltet die funktion ("false") ab.
Die Firefox-benutzung, d.h. die Mozilla-familie, liegt auf dieser
website inzwischen bei rund 80 prozent.
Chrome
& Iron Dass der Google-browser Chrome zwar sehr schnell arbeitet, aber auch andauernd alle
möglichen daten über die surf- und nutzungsgewohnheiten
nach hause funkt, sollte sich herumgesprochen haben. Im unterschied zu den ersten mit heißer
nadel gestrickten versionen kann man das alles nun auch manuell abstellen.
Doch warum sich die mühe machen: Es gibt es eine alternative
ohne eingebautes telefon: SRWare Iron basiert
auf dem gleichen offenen quelltext Chromium, gibt sich informations-
und datenschutztechnisch aber viel diskreter. Mehr darüber
auf der website des herstellers SRWare.
Aktuell ist zzt. die version 26.0.1450.0. (stand:
30.04.2013).
Updates
müssen manuell erledigt werden.
Eine portable version ist erhältlich, extensions und themes
sind auch verfügbar. Nach eingabe von "about:flags"
erhält man einige einstellungsmöglichkeiten, deren funktionen
und nutzen sich aber nicht immer erschließt. Eine ordentliche
druckvorschau hat er leider immer noch nicht an bord, obwohl ein
"flag"- eintrag dies vermuten lässt. Die so unglaublich wichtige
geo-lokalisation schaltet man ebenso wie Web
Intents sowie Desktop-benachrichtigungen
für websites unter "einstellungen / erweiterte
einstellungen / inhaltseinstellungen / standort" ab!
Opera ist ähnlich wie Chrome rasend schnell, zeigt aber seiteninhalte
gegenüber anderen browsern evtl. leicht unterschiedlich an,
obwohl der browser angeblich sämtliche standards penibel beachet. Auch javascript wird u.u. anders interpretiert, die folge: Gar nichts
geht. Dabei bringt Opera einige features mit, die andere nicht haben,
so den Bit-Torrent-client, sogar einen eigenen server und ebenso
einen mail-client. Die oberfläche ist vielfach konfigurierbar.
Auch hier gilt es, in den voreinstellungen die geo-lokalisation zu deaktivieren! Der marktanteil dieses browsers ist allerdings
nur in apothekereinheiten messbar, so auch bei match-cut.de.
SYSTEMPFLEGE UND EINSTELLUNGEN
Updates
Wer heute noch mit W95, W98 oder ME unterwegs ist, ist unverbesserlicher
nostalgiker und betreibt harakiri. Auch W2K ist, obwohl von der
architektur her viel besser, zu alt. Diese betriebssysteme sind
out, es gibt dafür keine updates mehr, und das bedeutet sicherheitsrelevate
updates, keine
schnickschnackfeatures.
Weg damit! Geld sollte kein argument sein, es gibt
auch gebrauchtsoftware. Anders bei WXP, das noch bis 2014
updates erhalten wird.
Cookies Früher ein schreckensthema, heute nicht der rede wert. Viele websites verwenden cookies, kleine textdateien, um besucher
identifizieren zu können, manche setzen das zulassen von cookies
zwingend voraus, webshops funktionieren z.b. selten ohne sie. Das
"verräterpotenzial" ist geringer als beim erlauben der
geo-lokalisation. Moderne browser löschen auf wunsch cookies
beim beenden des programms, für bestimmte wichtige websites
kann man sie grundsätzlich zulassen, daher kann man das setzen
von cookies für die sitzung ruhig erlauben.
Instant
Die "Google instant-suche" ist ein echtes ärgernis,
ein typisches nullfeature, ein gadget. Den vorteil davon, dass fundstellen
- angeblich - in echtzeit und während des eintippens gefunden
und angezeigt werden, kennt Google allein
Natürlich ist all das blendwerk. Google wertet suchbegriffe
von benutzern aus und gewichtet sie durch einen streng geheimen
algorithmus mit dem seines ebenfalls bestens gehüteten page-rankings,
der bestimmt, in welcher reihenfolge treffer angezeigt werden -
ganz oben, oder ganz gar nicht. Dass hierbei die backspace-taste
beim zurückblättern lahmgelegt wird, ist wohl ein kollateralschaden.
Wer also nicht nur schlagzeilen sucht oder schlimmer: manipulierte
begriffsvorschläge und sich von Google nicht die fundstellen
diktieren lassen will, muss die eigenschaft in den "sucheinstellungen"
auf umständliche weise deaktivieren. Beim nächsten start
ist jedoch alles wieder wie vorher. Man kann das verhalten auch
dauerhaft abschalten, muss dafür aber ein Google-konto eröffnen
- honi soit qui mal y pense...
Wem
das verfahren von Google auf die nerven geht, kann auch einfach
eine andere suchengine verwenden, etwa die von Startpage unter https://startpage.com.

Hier
werden keine benutzerdaten gespeichert oder weiterverschwiegen.
Die betreiben schreiben dazu selber: "Wenn Sie mit Startpage
suchen, bereinigen wir alle Informationen, die zu einer Identifizierung
führen können und geben Ihre Suchanfrage dann anonym an
Google weiter. ... Ihre IP Adresse wird nie gespeichert, Ihre Besuche
werden nicht aufgezeichnet und wir installieren keine Tracking Cookies
auf Ihren Browser. Wenn es um den Schutz Ihrer Privatsphäre
geht, ist Startpage ein verlässlicher Partner. Unsere Datenschutzrichtlinien
und die hervorragende technische Umsetzung sorgen für sehr
gute Resultate in absoluter Anonymität."
Startpage
benutzt dennoch die Google-suche als technische basis. Mehr...
Risiko
Javascript Die meisten websites benutzen javascript. Schon beim bloßen
ansurfen einer website kann schadsoftware nachgeladen werden, da
javascript grundsätzlich immer vom browser ausgeführt
wird.
Javascript kann man - je nach browser - ganz
oder gezielt beim besuch auf dubiosen websites ausschalten. Man
muss sich aber darüber klar sein, dass das internet dann zwar
noch "inter", aber nicht mehr "aktiv" ist und die meisten websites kaum benutzbar sind. Benutzer des Firefox
können die erweiterung NoScript installieren. Die blockiert
zunächst alle aktiven inhalte und gibt per whitelist javascript
sowie flashanimationen frei; im übrigen auch nur temporär.
NoScript ist ein durchaus sinnvolles tool, unbedarfte benutzer sind
aber vermutlich wegen der ständig aufpoppenden meldungen überfordert.
Darum kann es hier nur heißen: augen auf, gehirn einschalten!
Javascript
& PDF Bei
der diskussion um die browsersicherheit leicht übersehen wird,
dass auch der Adobe Acrobat bzw. der Adobe Reader javascript beherrschen und externe
anwendungen in PDF-dokumenten nachladen und starten können!
Das PDF-format wurde von Adobe ursprünglich als seitenbeschreibungssprache
eingeführt, um auf unterschiedlichen betriebssystemen und mit
unterschiedlichen anwendungen erzeugte dokumente überall so
anzuzeigen, wie der urheber sich das vorstellte. Ungezählte
dokumente werden im internet als PDF, sozusagen als unveränderliches
archivformat, zum download angeboten. Für diesen zweck brauchen
geschätzte 95 prozent alle user überhaupt kein javascript,
also sollte es grundsätzlich ausgeschaltet sein. Doch
obacht: Nach software-updates die einstellungen kontrollieren! Vor
allem beim Acrobat ist javascript meistens still und heimlich wieder
aktiv.
Der Adobe Reader, klassischer PDF-betrachter, wird inzwischen
viel geschmäht für seine trägheit,
immer mehr features kommen hinzu, sicherheitslöcher entstehen,
die Adobe traditionell erst mit viel zeitlicher verzögerung stopft. Im
internet sind die verschiedensten PDF-tools, einfache reader und bearbeitungsprogramme verfügbar, z.b. Sumatra PDF, ein sehr schlanker
nur-reader ohne weitere features. Über Foxit Reader, freeware,
gehen die meinugen auseinander,
manche halten ihn für schwerfällig. Von PDF Xchange Viewer von Tracker Software gibt es eine free- sowie, gegen bezahlung, eine professionalversion,
die in etwa dem teuren Adobe Acrobat gleicht. Die freeversion reicht
hier völlig aus und ist standardmäßig besser ausgestattet als der Adobe Reader! Javascript kann und muss
man hier jedoch auch ausschalten!
Nachteil der schlichten PDF-reader: Dokumente mit ausgedehnter
bookmark-navigation oder gar ebenentechnik, eingebetteten mediendateien
erschließen sich nicht oder nicht korrekt.
Firewalls Personal- oder desktop-firewalls sind eine
zweischneidige sache und können in trügerischer sicherheit
wiegen, im endeffekt das gegenteil von dem erzielen, zu was sie
eigentlich dienen sollen: nämlich besonders ausgehenden datenverkehr,
z.b. von trojanern, zu kontrollieren und ggf. unerwünschten
zu unterbinden.
Die konfiguration einer firewall, die ausgehenden
traffic zuverlässig analysiert, bedarf einiger aufmerksamkeit,
damit sie richtig funktionieren kann. Denn aufpoppende, meist unverständliche meldungen sind nicht nur lästig, sie verleiten unerfahrener benutzer zur leichtsinnigkeit, im endeffekt werden die nachrichten abgeschaltet.
Schon mehrfach hat das computermagazin c't über dieses thema berichtet, zuletzt wieder in 23/2010, s 126ff.
Erneut ernüchterndes fazit der redakteure: "Ein nennenswertes
plus an sicherheit bieten die getesteten personal-firewall nicht.
Mit der Windows-firewall, einem virenscanner und einer guten versionspflege
der installierten anwendungen ist man in allen situationen hinreichend
vor eingehenden zugriffsversuchen geschützt. ... Setzt man
zu hause einen router ein, muss man sich um eingehende verbindungen
in aller regel ohnehin nicht kümmern. ... Einen praxistauglichen
schutz vor ausgehenden verbindungen bieten auch die testkandidaten
nicht. ... Auch bei sämtlichen firewall-komponenten der kostenpflichtigen
komplettpakete stießen wir auf signifikante sicherheitsprobleme." Eindeutig genug.
SOL Die neueste HTML-spezifikation 5 erlaubt das abspielen von videos ohne zusätzliche plug-ins. Noch aber ist der weit verbreitete Adobe- (früher: Macromedia) Flashplayer nicht überflüssig. Dieser schreibt ungefragt und ungehindert dateien in ein verzeichnis, die
ebenso wie normale text-cookies besucher identifizieren können.
Sie sind unter dem begriff super-cookies bekannt geworden. Sie bewirken unter anderem, dass beim besuch einer YouTube-seite
die lautstärke bei benutzung des flashplayers immer auf dem
gleichen level bleibt. Zwar kann man den inhalt des gesamten verzeichnisses
schadlos löschen, die dateien werden jedoch immer wieder neu
erstellt, wenn in den eigenschaften des flashplayers nicht entsprechend
alle berechtigungen desselben abgeschaltet werden - nichts schwieriges,
aber umständlich und immer wieder zu erledigen. Das verzeichnis
gegen schreibzugriffe zu sperren, ist nicht möglich.
Im
unterschied zu den gewöhnlichen cookies gibt es bisher keine
routine, diese aufzuspüren und automatisiert zu löschen.
Auf einem standard W2K- oder XP-system werden in dem pfad C:\Dokumente
und Einstellungen\ <benutzername>\ Anwendungsdaten\ Macromedia dateien mit der endung *.sol abgelegt.
Auf W7-systemen findet man diese im verzeichnis AppData\Roaming\Macromedia.
Die bisher nur online auf
der Adobe-website mögliche verwaltung spezifischer einstellungen ist neuerdings in die systemsteuerung verlagert worden, aber nicht unbedingt einleuchtender.
DAS A &
O: BACKUP
Strategiefrage:
was, wie & wo? Backups
sind lästig und kosten zeit. Ganz gleich, ob es um die verwaltung
der foto- oder mp3-sammlung oder der vereinsmitglieder geht, der
briefmarken- oder automodelldatenbank, und erst recht als gewerbetreibender
mit kunden- und lieferantenadressen sowie rechnungsunterlagen, um
eine sicherung Ihrer eigenen daten kommen Sie nicht
herum. Garantiert werden Sie früher oder später einmal
mit einer situation konfrontiert, in der Ihre daten gefahr laufen,
verloren zu gehen, oder sie sind es bereits und keine kopie weit
und breit ist vorhanden. Dann ist guter rat teuer.
Betriebssysteme
und anwendungsprogramme kann man jederzeit mit mehr oder weniger
aufwand ersetzen bzw. wiederherstellen, notfalls mit der Windows-recovery-CD.
Weiter unten erfahren Sie mehr dazu. Anders die selbst erstellten
daten.
1.
Die frage, was zu sichern ist, muss jeder selbst entscheiden. Jedes
mal alles geht gewiss auf nummer sicher, verbraucht aber auch
den meisten speicherplatz. Nur die gegenüber dem letzten mal
veränderten datensätze zu sichern, ist platz sparender,
dafür nimmt die übersichtlichkeit bei "inkrementellen"
sicherungen stark ab. Wer dazu neigt, dateien mit demselben aktuelleren
inhalt umzubenennen, muss darauf achten, ob diese ebenfalls vom
backup erfasst werden.
2. Die frage, wie und worauf diese daten zu sichern sind,
hängt von der menge und ihrer wichtigkeit ab. Im
prinzip reicht es aus, alles einmal pro tag oder pro woche auf eine
DVD zu brennen und diese auch räumlich vom computer getrennt
aufzubewahren. Ausgefeiltere
backup-strategien bedienen sich jedoch besser zugänglicher
mittel.
2.
Die frage, wie oft gesichert werden muss, hängt von
der verwendung ab. Geschäftsdaten müssen täglich
weggesichert werden. Unter umständen müssen sie dazu anders
als Officedateien aus der ursprungsanwendung exportiert werden.
Denn
so preiswert DVDs als medium sind, sie sind für
große datenmengen unzureichend. DVDs sind nur langsam zu befüllen,
die lesegeschwindigkeit ist im vergleich zu einer festplatte gering,
und die bedienung ist - wie im übrigen auch von BDs
- eher umständlich. USB-Sticks sind in erster
linie ein transport- und nur ein kurzfristiges speichermedium und
außerdem keinesfalls ausfallsicher. Externe USB-Festplatten,
mit oder ohne eigenen stromanschluss, sind praktischer, jedoch sind
sie wie DVDs und BDs keine langzeitspeichermedien!
Von 10 Jahren plus-minus ist die rede.
Wer
geschäftliche daten aus rechtlichen gründen gezwungenermaßen
länger aufheben muss, benutzt am besten normale externe
festplatten. Wer ohnehin ein netzwerk betreibt, kann zu
einem NAS, eigene festplatten speziell als netzwerkspeicher,
greifen.
Wichtig
ist, dass die speichermedien nur für das backup
an den computer angeschlossen werden. Auf diesen speichereinheiten
wird nicht gearbeitet! Je nach wichtigkeit muss das backup-medium
räumlich getrennt vom computer aufbewahrt werden, ggf. feuer-
und hochwassersicher. Und um die backup-strategie zu vervollkommnen,
verwenden versierte benutzer mehrere medien, die sie in einem gewissen
turnus immer wieder überschreiben. Auf diese weise kommt man
zu unterschiedlich aktuellen sicherungszuständen.
Fazit:
Es gibt nicht die eine backup-methode, die individuellen bedürfnisse
und anforderungen (z.b. wie schnell muss ich darauf zugreifen können?)
sind zu verschieden. Jeder ist gefordert, sich zuerst gedanken
darum zu machen!
Wolkenverhangenes
backup In
zeiten tief hängender wolken liegt der gedanke nahe, die eigenen
daten in die berühmte cloud auszulagern. Der vorteil
einerseits, man kommt von praktisch überall an sie heran. Zu
bedenken ist andererseits, dass es mit der cloud-herrlichkeit
sehr schnell vorbei sein kann, nämlich wenn nach erreichen
des maximalen trafficvolumens der eigene daten-upstream auf zu einem
rinnsal gedrosselt und so faktisch unmöglich gemacht wird.
Das ist bereits alltägliche praxis. Oder etwa, der provider
macht schlapp - sprich ist pleite - und wird von einem anderen übernommen;
die eigenen daten sind plötzlich unzugänglich. Oder die
geschäftsbedingungen ändern sich mir-nichts-dir-nichts,
man mag ihnen vielleicht nicht zustimmen, oder man erfährt
zu spät davon, was bei ausländischen hostern keinesfalls
unvorstellbar ist.
In so einem fall stellt sich die berechtigte frage, warum man neben der cloud eigentlich kein eigenes backup aufbewahrt hat? Die cloud ersetzt eine wirkliche datenbackup-strategie nämlich nicht!
Wer die cloudspeicherung gewerblich nutzt, muss sich überdies genauestens rückversichern. So muss sichergestellt sein, dass kunden- und lieferantendaten nicht außerhalb des deutschen rechtsraumes aufbewahrt werden. Bei billiganbietern ist das vermutlich gar nicht, und selbst bei namhaften inländischen cloud-hostern ist der "standort" bei verteiltem computing kaum hundertprozentig überprüfbar.
Geerdetes backup Regelmäßig erstellte sicherungen der eigenen daten und
deren verwahrung außerhalb der festplatte (je nach wichtigkeit: auch außerhalb des eigenen hauses) sind nicht nur für den fall einer kompromittierung des systems sinnvoll, sondern auch bei einem "normalen"
festplattencrash zu gebrauchen.
Was gehört rein? Ein solches backup umfasst sinvollerweise ein frisch
installiertes system, einschließlich aller gerade aktuellen
treiber und updates sowie der persönlich benötigten software.
Windows bietet backups in form der systemwiederherstellung an. Dabei werden z.b. vor der installation neuer programme wiederherstellungspunkte gesetzt, schnappschüsse des systemzustands, gemacht, zu denen man bei bedarf zurückgehen kann. Alle danach gemachten änderungen oder schäden sind dann verschwunden.
Wer hier jedoch nur eine festplattenpartition besitzt, wie bei PCs mit vorinstalliertem betriebssystem leider oft üblich, läuft gefahr, seine eigenen daten zu überschreiben. Sehen Sie mal auf Ihrem "Arbeitsplatz" oder im Win-Explorer nach, wie viele partitionen es dort gibt und wie groß sie sind!
Außerdem
sind diese systemschnappschüsse eher unpraktisch im handling.
Bild
- Abbild
Praktischerweise arbeitet man deshalb mit zwei festplattenpartitionen.
Das gilt für halbwegs interessierte laien zu hause wie auch
für nicht hauptamtliche administratoren in kleinen firmen.
Eine
partition nennt man die unterteilung einer
computerfestplatte in zwei, manchmal auch drei unterschiedlich große
bereiche. Deren größe hängt von der gesamtgröße
der festplatte ab. Bei modernen systemen kommt man leicht auf 200,
300 oder mehr gigabyte, sodass die partitionsgröße heute
kaum mehr eine rolle spielt.
Idealerweise kommen auf der systempartition
(bei Windows standardmäßig C:\) das betriebssystem sowie
alle anwendungsprogramme unter. Auf der zweiten partition
(in der regel D:\) alle selbst erstellten dateien und dokumente,
bilder, textdokumente, musik, filme etc. Achten muss man darauf,
dass beim "speichern unter..." nicht das von
Windows vorgegebene benutzerprofilverzeichnis ausgewählt wird,
das üblicherweise auf C:\ liegt, sondern ein ordner auf der
zweiten (daten-) partition benutzt wird! Extrem wichtig.
Wie eine festplatte partitioniert wird, hängt wiederrum davon
ab, ob das betriebssystem schon vorinstalliert war oder die platte
noch nackig ist. Eine anleitung kann ich an dieser stelle nicht
geben, es wäre viel zu umfangreich. Mehr zu diesem thema, auch
welche software geeignet ist, findet man unter den stichwörtern
"partition" bzw. "partitionierung" im internet!
Für das eigentliche backup empfiehlt sich die verwendung eines imaging-programmes, das ein abbild des systemzustandes, ja der kompletten partition C:\ erstellt.
Wird
das backup benötigt und zurückgespielt, bleiben die eigenen
daten auf D:\ unangetastet. Lediglich die seit erstellung des images
erschienenen systemupdates muss man natürlich nachinstallieren.
Es gibt eine reihe kostenloser, meist auf

Linux basierender programme dafür, wie etwa Clonezilla.
Die prominentesten bezahlprogramme und dabei sehr einfach zu bedienenden
sind zweifellos Ghost (von Symantec) und
True Image von Acronis. Die abbildung
zeigt die oberfläche von Ghost, während die image-erzeugung
läuft.
Als
regel gilt, dass ein image nur im ruhezustand gelingen kann. Moderne
imagingprogramme bieten aber das erstellen eines abbildes im laufenden
computerbetrieb an. Dabei wird mit vom system erzeugten schattenkopien
gearbeitet. Ob das verfahren der weisheit letzter schluss ist, kann
ich nicht beurteilen. Für die sicherung eines images mit den
erwähnten Ghost und True
Image muss der rechner jedenfalls extern mittels einer
start-CD oder DVD gebootet werden. Die imageerzeugung dauert je
nach menge der daten unterschiedlich lange.
Empfehlenswert ist ferner ein backup
der Windows-registry, der registierdatenbank, wohinein sich nahezu
jeder schädling einnistet, im sauberen zustand, versteht sich.
Als
nebenbemerkung: Benutzt man den e-mailclient Thunderbird, sollte
man nach der installation den speicherort der ein- und ausgegangenen
mails manuell in ein verzeichnis auf der datenpartition verlagern.
Denn beim zurückspielen eines images werden sonst alle eigenen
e-mails - weil von Thunderbird standardmäßig im benutzerverzeichnis
von C:\ abgelegt - überschrieben und sind weg!
RECHTEFRAGE KEINE RECHTSFRAGE
Benutzerrechte
Ein wunderliches fazit im artikel "So viel Schutz muss sein" zieht der autor in der ausgabe 20/2011 der zeitschrift c't:
Windows, so wie es heutzutage standardmäßig installiert wird, ist ein sicheres system. Alles gut so, wie es ist, oder was?
Wie anders darf man das sonst verstehen? Unterschiedliche benutzerrechte - lohnt nicht mehr bei Vista/W7; verwendung einer virtuellen maschine fürs internetsurfen - riskant, weil schlendrian droht. Am risikoärmsten sei das surfen zzt. mit - ausgerechnet - Googles browser Chrome. Dabei ist die dort eingebaute sandbox, die anwendungen in einer virtualisierten umgebung ausführt, auch schon längst von schadsoftware ausgetrickst worden. Das sammeln von surf- und nutzungsdaten durch Chrome ist dem autor dagegen keine zeile wert. Seltsam nur, dass andere betriebssysteme wirkliche mehrbenutzersysteme mit ausgefeilter rechtevergabe sind bzw. schon lange waren. Die sind demnach alle auf dem holzweg.
Also weiter als admin durch die Microsoft-welt? Nein. Bloß weil es sich bei der Windows-installation so ergibt und
es so schön bequem ist, macht ein benutzerkonto mit weniger rechten immer noch sinn! Doch die materie ist komplex.
Bei
Vista und Windows 7 sorgt die benutzerkontenkontrolle
(UAC) dafür, dass auch der Administrator standardmäßig
nicht über alle rechte verfügt. Ob einem aber das wegklicken
von meldungen wie "Wollen Sie... zulassen?", "Fortfahren
mit...?" usw. sicher genug ist, mag jede(r) selbst beurteilen.
Nach ansicht von fachleuten fällt die benutzerkontenkontrolle
bei W7 sogar schwächer aus als die vom ungeliebten vorgänger
Vista, da Microsoft für W7 die allgegenwärtigen sicherheitswarnungen
als nervfaktoren etwas zurückgenommen hat. In der systemsteuerung
kann man die empfindlichkeit an einem regler einstellen.
Das
arbeiten mit weniger benutzerrechten hat je nach verwendeten
programmen und programmversionen mitunter seltsame nebenwirkungen,
weil nach wie vor sehr viele hersteller von Windows-anwendungen
aus bequemlichkeits- oder kostengründen ihre software nicht
darauf angepasst haben. So werden etwa persönliche programmeinstellungen
nicht permanent gespeichert, weil die zuständige datei von
minderberechtigten anwendern nicht geändert werden darf oder
die updatefunktionen sind außer betrieb. Hier gäbe es für MS genügend zu tun, anstatt desktop-oberflächen eine smartphone-optik zu verpassen.
Wer etwas
vertraut ist mit der computerei, kann sich aber auch so abhilfe
schaffen: Schalten Sie die UAC ab! Dazu
richtet man für
die online-aktivitäten einen minderberechtigten
einfachen "Benutzer" ein! Das macht man
in der systemsteuerung unter "Benutzerkonten".
Als erste maßnahme fügen Sie dort jedoch einen "Standardbenutzer"
hinzu. Anschließend legt man fest, wer auf dem computer etwas
zu suchen haben darf: also der "Administrator" und ggf. in einer domäne die "Administratoren"
sowie der/die minderberechtigte(n) "Benutzer",
hier evtl. ein signifikanter name. In
den sicherheitseinstellungen aller festplattenpartitionen und besonders
der systempartition (rechtsklick: eigenschaften - sicherheit)
wird der gruppen- und benutzernamen "Jeder" entfernt.
Denn auf dem eigenen PC hat nicht "Jeder" etwas
verloren! Ein klick auf den jeweiligen benutzer zeigt an, was diesen
erlaubt ist: Ein normaler benutzer darf "lesen", "lesen/ausführen"
und "ordnerinhalt anzeigen". Mehr häkchen
werden nur gesetzt, wenn es spezielle ordner oder dateien betrifft.
Bei XP steht außer einem schlichten "Benutzer" auch
ein "Hauptbenutzer" zur verfügung. Der darf
standardmäßig einiges mehr als ein "Benutzer",
so auch software installieren. Hier muss man abwägen, was einem
wichtig ist. Vorsicht walten lassen muss man in den sicherheitseinstellungen
der benutzereigenschaften. Denn explizite verbote haben für
Windows priorität vor erlaubtem! Es kann also passieren, dass
man sich rechtetechnisch betrachtet ungewollt selbst aus dem system
hinauswirft! Es empfiehlt sich, rat einzuholen.
Angewöhnen muss man sich vor allem bei der softwareinstallation,
in den Admin zu wechseln. Manche anwendung kann man auch
vorübergehend "ausführen als" solcher.
Neu installierte software sollte man wenigstens einmal kurz starten
- wozu man meistens ohnehin aufgefordert wird. Dann kann auch der
einfacher Benutzer sie in der regel ohne probleme anwenden. Dieser
einfache benutzer braucht im regelfall nur die gewalt über
den browser und die installierten plug-ins; dazu evtl. ein schreibprogramm
für die schnelle notiz zwischendurch sowie einen mediaplayer
und ggf. instant-messenger. Alles andere ist beim surfen entbehrlich!
Aber
keine falschen illusionen: Dass der einfache benutzer nicht mehr versehentlich schadsoftware
installieren oder systembestandteile durcheinanderbringen kann,
ist zwar eine notwendige voraussetzung, aber keine garantie für
sicheres surfen und ersetzt auch angesichts von technisch anders
gearteten bedrohungen nicht die allgemeinen vorsichtsregeln!
Internetbanking Zum diesem thema, den risiken durch trojaner- oder "man-in-the-middle"-angriffe,
muss ich mich ausschweigen, da ich mich daran nicht beteilige. In sachen lauschangriff sind smartphonebesitzer in jüngster zeit verstärkt ins visier von hackern gerückt. Jedes smartphone tauscht nicht zuletzt aufgrund kostenloser apps permanent und in aller regal unbemerkt daten mit irgendwelchen servern und diensten aus. Das sollte die alarmglocken klingen lassen.
Virenscanner Grundsätzlich gesprochen wird die bedeutung von virenscannern gehörig überschätzt. Dass das bild so bleibt, daran haben natürlich die hersteller ein interesse. Im zeitalter von spionageanwendungen sind wissen darüber und tools zu deren entdeckung und entschärfung viel bedeutender.
Dennoch, ein virenscanner gehört auf jeden PC. Das gesamte system, d.h. alle dateien, muss regelmäßig gecheckt werden. Das setzt aber voraus, dass der virenscanner immer auf dem aktuellsten
stand ist, d.h. signaturdateien müssen regelmäßig,
je nach programmanbieter täglich oder sogar stündlich,
nachgeladen werden. Unterbleibt dies, nützt das beste programm
nichts.
Die zurückliegenden virenscannertests
der c't-redaktion fielen allesamt äußerst durchwachsen
aus im hinblick auf die erkennungs- und säuberungsraten.
Als ergebnis tun kostenlose scanner ebenfalls gute bis sehr gute dienste, jährlich neu aufgelegte teure programmsuiten
fallen dagegen durch, weil sie häufig nicht einmal mit dem neuesten betriebssystem umgehen können. Wer zwei scanner unabhängig voneinander einsetzt, handelt also vorbildlich.
Resümee Vor allem, wenn online-banking- oder geschäftsdaten auf den
spiel stehen, dürften normalbenutzer bei konkretem verdacht
auf einen rootkit- oder auch einen "simplen" trojaner-befall
überfordert und somit besser beraten sein, das system mittels
eines sauberen und zeitnahen backups wiederherzustellen,
als eine womöglich aufwändige säuberung zu unternehmen.
Live-CD Wer als Windows-anwender tatsächlich risikolos surfen will
und eine gewisse umgewöhnung nicht scheut, kann das kostenlos
erhältliche mini-linux-system Knoppix (links via Google)
direkt von CD bzw. DVD benutzen. Je nach eigenem geldinstitut soll auch internetbanking damit möglich sein.
Virtuell Die verbreitung von leistungsstarken prozessoren in verbindung mit
mehr als ausreichendem arbeitsspeicher besonders bei 64-bit-systemen
(4 GB oder mehr) versetzt einen heute in die lage, unter verwendung
einer virtualisierungssoftware, die verschiedene betriebssysteme
beherbergen kann, ungefährdet wie im reagenzglas mit testsoftware
oder systemkonfigurationen zu experimentieren, ohne dass der "eigentliche"
rechner schaden nimmt (es sei denn über ein gemeinsames verzeichnis
zum leichtfertigen dateiaustausch!). Bei bedarf wird die virtuelle
maschine einfach zurückgesetzt.
Analysetools Wer sich etwas auskennt, sollte für den fall der fälle
werkzeuge zur hand haben:
- Die benutzung eines spione- und trojanerscanners ist heutzutage
fast noch bedeutsamer als die eines virenscanners. SpyBot Search
& Destroy ist ein solches instrument. Benutzer von Windows
2000 finden darin auch ein verzeichnis automatisch mit Windows startender
anwendungen, wofür es unter XP wie auch Vista und W7 das programm MS-Config gibt. Auf der SPYBOT-homepage gibt es
auch den Run Alyzer, der anwendungen und dienste anzeigt,
die gewollt oder ungewollt mit Windows gestartet werden. Das programm
kann außerdem durch booten des computers von außerhalb
ein ruhendes Windows unter die lupe nehmen und so rootkits aufspüren
helfen.
- Zum checken verdächtiger dateien dient der FileAlyzer,
ebenfalls auf der SPYBOT-website im download erhältlich. Nützlich,
wenn man per mail erhaltene archivdateien wie ZIP oder RAR überprüfen
will, was drinnen ist, da es sich um eine anwendung handeln könnte.
- Welche programme oder dienste zusammen mit Windows starten, erfährt
man auch durch Autostarts von Sysinternals.
- Der Process Explorer von Sysinternals, die von Microsoft
übernommen wurden, sagt einem besser als der Windows-eigene
Taskmanager, welche programme und dienste während des betriebs
von Windows laufen, welche prozessorressourcen sie beanspruchen,
wohin ihre programmpfade führen und einiges mehr. Alle möglichen
tools gibt es im paket als "Sysinternals Suite"; mehr
bei Microsoft!
Die tools sind unter den angegebenen namen auch einzeln leicht im
internet zu finden.
Information Auf dem laufenden zu bleiben, ist von vorteil. Darum sollte man
häufiger mal zu einer fachzeitschrift greifen. Auf beiliegenden
CDs erhält man zudem kosenlos(e) software, so auch die meisten
der o.g. tools:
- c't Magazin für Computertechnik (14-tägig), www.heise.de/ct;
dort kann auch der Security Newsletter abonniert werden;
- PC-Welt (monatlich), www.pcwelt.de
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