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| MIT MIR KÖNNEN SIE KEINE GESCHÄFTE MACHEN. ICH HABE MICH ZURÜCKGEZOGEN. Nummer Sechs |
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The Prisoner Nummer 6 Serien
gehören zum bodensatz des fernsehens, omnipräsent und so unendlich
wie das medium selbst. Die wenigsten kratzen auch nur an der unterseite
unserer aufmerksamkeitsschwelle. Fantastisches
fernsehen
FEEDBACK |
Im orignal
McGoohan wurde in New York als sohn irischer eltern geboren und streng katholisch erzogen (mehr...). Er hätte einmal priester werden sollen. Die familie siedelte nach Europa um. McGoohan schlug sich mit diversen jobs durch, bevor er ans theater kam. 1954 stand er zum ersten mal in einer nebenrolle vor der kamera und trat danach in zahlreichen und hierzulande mehr oder weniger bekannten streifen auf, bald auch im noch jungen fernsehen (mehr...). Wegen seines schauspielerischen talentes holte Orson Welles ihn mitte der 50er jahre für "Moby Dick" auch auf die theaterbühne. Später war er der sinistre gaststar bzw. auch regisseur seines freundes Peter Falk in einigen COLUMBO-episoden.
Im
vorspann der ursprünglich halbstündigen serie GEHEIMAUFTRAG
FÜR JOHN DRAKE erfuhr man, dass der spezialagent immer dann gerufen
wurde, wenn heikle aufgaben für den auftraggeber, "die NATO",
zu erledigen waren. Nach über 50 folgen endete im jahr 1967 McGoohans
erste serie, die auch in Deutschland ein großer erfolg war, wobei
man hier, von ausnahmen abgesehen, nur die halbstündigen episoden
gesehen hatte. "Koroshi" und "Shinda Shima", die beiden
allerletzten episoden, liefen fast eine stunde, wurden in farbe gedreht
und auch in einer kinoversion ausgewertet. Eine der
meistgestellten fragen, ob Nummer Sechs nun John Drake sei, hat McGoohan
immer verneint. Gewisse parallelen sind kein zufall. Die figur selbst
legt dies nahe; und es ist bekannt, dass er selbst müde war, immer
dieselbe rolle abzugeben. Vorarbeiten für NUMMER 6 begannen
bereits zu DRAKE-zeiten. Auch das personal war zum teil identisch.
Sogar der DRAKE-titelsong von Johnny Rivers schien von zukünftigem
zu künden:
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In David
Cronenbergs SCANNERS hatte er 1981 eine der eher raren memorablen
rollen. Als Dr. Ruth, erfinder eines medikaments, das telepathie hervorruft,
spielte er eine zwielichtige wissenschaftler-figur, aber doch auf seiten
der guten. Was zu ihm passt. Interviews zu seinem größten erfolg wich er seit jahrzehnten aus, wo es möglich war. Und wenn, waren seine antworten immer so rätselhaft wie die serie selbst. Das vielleicht eingehendste und bestimmt umfangreichste interview McGoohans in dieser hinsicht ist das sog. Troyer-interview. "The thing one must never do which is in some ways... - I shouldn't be doing this, talking to you and to people who are going to view it and hear it, to explain THE PRISONER. I mean, I don't think they'll understand it, perhaps they won't understand it any better after this attempt at explaining it..." (Patrick McGoohan, 1984, "Six Into One - The Prisoner File") * * Eine sache, die man niemals tun sollte, ist in mancher hinsicht... - ich sollte das nicht tun, mit ihnen sprechen und zu leuten, die es sich ansehen und anhören wollen, NUMMER 6 zu erklären. Ich meine, ich glaube nicht, dass sie es verstehen werden, vielleicht verstehen sie es auch kein bisschen besser nach dem versuch einer erklärung..." |
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"Wir sehen uns!" oder L'année dernière au Village · The Prisoner · Nummer 6 | |
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