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The
Prisoner Nummer 6
TV-Magic
PERSÖNLICHE
BESTENGALERIE
Die
nase voll von arzt-, krankenhaus-
oder anwaltsserien,
die "mystery"-masche ausgelutscht
und sitcom-ausgesessen,
dazu auch noch zu spät geboren, um all die originalschätze zu
kennen? Tragisch!
Hier
ist zumindest das basiswissen. Viele wenn nicht die meisten der hier beschriebenen
serien sind inzwischen auf DVD erhältlich. Ein trost. Die "magie
des fernsehens" jedoch ist und bleibt eine angelegenheit der fernsehgeschichte
selbst, der eigenen biografie und (fernseh-) sozialisation.
Oft
lagen jahre zwischen der US- oder GB- und der deutschen erstsendung einer
serie. Die intros der meisten serien veränderten sich von staffel
zu staffel leicht, das gilt auch heute noch. Vor allem die titelmusiken
wurden und werden oft variiert. In den 50ern und 60ern und bis in die
70er jahre wurden vorspänne weitgehend eingedeutscht, d.h. auch mehr
oder weniger deutlich verändert gegenüber dem original, etwa
durch zwischentitel, meistens verkürzte besetzungsangaben, fehlenden
kommentar bzw. geänderte titelmusik. Die konnte anders instrumentiert
oder orchestriert sein und war oft nur instrumental. So ist das titelthema
z.b. bei Familie Feuerstein, "Meet the Flintstones",
ohne gesang, bei Flipper dagegen wurde der text eingedeutscht.
TV-magic
weblinks...
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Persönliche
Bestengalerie
SERIEN
KOMÖDIE
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1 - 7 · TV
CLASSICS VOL 1 - 4 · SCIFI'S
GREATEST HITS · STRASSENFEGER
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Bei
dieser kollektion lässt sich inhaltlich unschwer ein fokus
auf krimi- bzw. agentenserien feststellen, der wahrscheinlich symptomatisch
ist für die mitt-60er und 70er jahre. Das utopische genre bediente
sich z.t. noch lachhafter tricks. Mit Kubricks 2001 und den Apollo-mondflügen
änderte sich dies allmählich auch bei serien, aber erst
STAR WARS brachte einen durchbruch auf dauer hin zu glaubwürdigeren
spezialeffekten. Andererseits bedeuteten "realistische"
tricks in SF-serien noch keine intelligenten stories bzw. figuren,
wie am beispiel Space: 1999 oder UFO zu sehen.
Wer
in den 80er jahren des 20. jahrhunderts geboren ist, kann unmöglich
nachvollziehen, was die frühen fernsehjahre in Deutschland
bedeuteten, die zeit vom beginn regelmäßiger sendungen
anfangs der 50er jahre bis zur etablierung der ersten privatsender
in den neuen kabelnetzen mitte der 80er.
Ab
1952 gab es nur die ARD, zu beginn der 60er auch das ZDF, beide
bis 1967 natürlich nur in schwarz-weiß, was für
viele familien aus finanziellen gründen auch nach der einführung
des farbfernsehens so blieb. Die regionalen dritten programme traten
erst später auf den plan, und von überlappungsgebieten
abgesehen, war auch nur das jeweils "eigene" dritte zu
empfangen, dessen sendezeiten sich auf wenige abendstunden beschränkten.
So ein röhrenfernseher - vorausgesetzt, man hatte schon einen
und musste nicht zu onkel oder freunden gehen - hatte eine beträchtliche
aufwärmzeit (von wegen stand-by!), die, wenn man zu spät
dran war, von der sendung abging. Zum umschalten zwischen beiden
programmen musste man sich nicht nur aus dem sessel erheben, kabelfernbedienungen
kamen jahre später auf den markt; und da stationstasten noch
nicht üblich waren, war es nötig, an den frequenzreglern
vom VHF- auf das UHF-band umzuschalten. Störungen durch schlecht
installierte hausantennen oder schlechte empfangslage waren an der
tagesordnung.
Die
monopolstellung der beiden öffentlich-rechtlichen sender
brachte zuschauerquoten von 30 prozent und mehr pro sendung hervor.
Unterhaltungssendungen wie Hans-Joachim Kulenkampffs EINER WIRD
GEWINNEN, der deutsche krimi-dreiteiler DIE GENTLEMEN BITTEN ZUR
KASSE und manche serie wie SOWEIT DIE FÜSSE TRAGEN, später
AUF DER FLUCHT oder RAUMPATROUILLE, waren die tagesgespräche
an den arbeitsplätzen und in den wirtshäusern. Diese landesweite
fixiertheit auf das medium machte sich 1962 der schauspieler und
kabarettist Wolfgang Neuss (für seinen eigenen neuesten film
im kino) zunutze, indem er, noch während der neueste Francis-Durbridge-krimi
deutsche straßen leer fegte, in einer zeitungsanzeige öffentlich
den mörder verriet. Ein aufschrei der empörung war die
folge. Dabei hatte Neuss einfach ins blaue hinein geraten.
Selbstredend
noch unbekannt, war fernsehen rund um die uhr. Je nach wochentag
und programm war gegen mitternacht oder kurz darauf sendeschluss,
allerdings ohne nationalhymne, anschließend blieb das testbild,
danach nur noch "white noise". Wer in grenzgebieten
zum ausland wohnte, war wegen seiner empfangslage privilegiert.
Vermutlich im vorfeld der einführung des farbfernsehens konnte
sich glücklich schätzen, wer zufällig vormittägliche
testsendungen, unter anderem auch zeichentrickfilme, mitbekam.
Zigarettenreklame
im fernsehen war völlig normal, und der "duft
der großen weiten welt"
von Peter Stuyvesant der inbegriff bundesdeutscher modernität.
Als kind sah man natürlich lieber die werbung mit dem HB-männchen.
SESAMSTRASSE,
RAPPELKISTE, SENDUNG MIT DER MAUS - diese und andere oft weniger
kinder- als pädagogenspezifischen formate waren noch nicht
erfunden, gesendet wurde hauptsächlich US-amerikanisches material,
also serien. Für kinder und jugendliche begann der fernsehtag
frühestens gegen 16, 16:30 uhr, wenn nicht eine übertragung
aus dem bundestag dazwischen kam. Und beileibe nicht jeder nachmittag
bot etwas für die jugend. Beendet war er gewöhnlich mit
der TAGESSCHAU um 20 uhr. Beliebt waren "Dick-und-Doof"-
und Charlie-Chaplin-filme, bei denen es sich eigentlich um sinnfrei
zusammengestückelte slaptisck-schnipsel ihrer für das
kino entstandenen filme handelte. IVANHOE war wie auch SIR FRANCIS
DRAKE englisch, beide liefen nachmittags.
Vorabendliche hilights waren, wahllos herausgegriffen, FAMILIE FEUERSTEIN
und etwa BEZAUBERNDE JEANNIE als sitcom
avant la lettre. Und während das vorabendprogramm heute durch
damen vom grill, marienhöfe, viel menschelnde polizeiserien
oder eher schlechte als gute zeiten metastasiert ist, staunt man
nachträglich über den 25-minütigen krimiklassiker
KOMMISSAR FREYTAG mit seinem an den film
noir
erinnernden intro, und natürlich ohne psychologisierendes Herbert-Reinecker-gequassel,
das zum kennzeichen seiner serien DER KOMMISSAR bzw. des noch -
soweit hier eine steigerung möglich ist - unsäglicheren
DERRICK wurde. Wenn die eltern zum sonntagnachmittäglichen
spaziergang drängten, war es zeit für die DIE KLEINEN
STROLCHE und FLIPPER. Mit WALTER AND CONNIE gab es just um diese
sendezeit sogar einen englischkurs mit kleinen spielszenen, bevor
das schulfernsehen in den dritten programmen heimisch wurde. Am
frühen sonntagabend erwartete einen dann eine zeit lang BONANZA.
SPORT SPIEL SPANNUNG war eine bei jugendlichen ganz besonders beliebte
reihe, die, für eine nachmittagssendung ungewöhnlich,
dreigeteilt daherkam: Sammy Drechsel, der legendäre sportjournalist,
moderierte einen (freilich als solchen noch nicht erfundenen) talk
über themen des sports. Klaus Havenstein, sein mitstreiter
beim kabarett der Münchner "Lach- und Schießgesellschaft",
leitete den SPIEL-teil
der sendung. Von den jugendlichen mit feuereifer erwartet wurde
allerdings der letzte teil der show. Die SPANNUNG bestand darin
zu erfahren, welcher ausschnitt (!) aus einem spielfilm diesmal
gezeigt wurde; das größte überhaupt.
Im fortgeschritteneren alter waren schließlich serien (vor
allem freitag-) abends erlaubt, KOBRA, ÜBERNEHMEN SIE bzw.
die "große" abendunterhaltung mit Kulenkampff oder
Peter Frankenfelds VERGISSMEINNICHT. An sieben Samstagen 1966 war
es so möglich, dem wochenlangen tagesgespräch RAUMPATROUILLE
"live" beizuwohnen.
Fazit,
praktische jede
sendung hatte einen außerordentlichen gesellschaftlichen stellenwert,
weil sie, weil fernsehen
etwas neues und einziartiges war. Schließlich waren videorecorder
noch nicht erhältlich und jede sendung, jede serie somit einmalig,
in echtzeit nur hier und jetzt erlebbar, und wiederholungen, die
gab es - vorerst - auch noch nicht. Diese merkmale, die magie
des fernsehens,
man kann es bedauern oder nicht, sind für immer dahin, seit
mehr sender und sendungen auf der mattscheibe erschienen sind.
Nachfolgend
angegeben ist pro sendung ein weblink, wenn irgend möglich
eine thematische homepage. Selbstverständlich ist dies nicht
die einzige verfügbare webreferenz, sondern nur ein kleiner
hinweis auf mehr.
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
KOMÖDIE
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Monty
Python's Flying Circus
GB 1964 - 1974; zahllose spätere formate
sind ohne diesen meilenstein britischer comedy undenkbar. Nach mehreren
episodenstaffeln folgten abendfüllende filme. John Cleese feierte
soloerfolge mit Fawlty's Towers und Ein Fisch namens Wanda,
Terry Gilliam mit dem kinofilm Brazil.
Titelmusik: John Philip Sousa; die Buckingham Palace Guard
benutzte dieses stück beim wachwechsel; nachdem Monty Python's
respektlose TV-show mit den titel populär geworden war, wollte
man damit nichts mehr zu tun haben. Weblink
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Klimbim
BRD 1973 - 1978, ARD; Michael Pfleghar produzierte
das erste comedy-format im
deutschen fernsehen nach
angelsächsischem vorbild mit
hintersinnigem klamauk und der "Klimbim-Familie" als running
gag.
Unter anderem spielten Horst Jüssen, Peer Augustinski und Elisabeth
Volkmann mit, Ingrid Steeger brillierte sowohl als göre und
als sexy nummerngirl. Und das berühmte Klimbim-motto geht so:
"Klimbim ist unser
Leben, Klimbim hat montags zu, Klimbim schmeckt nach Vanille und
spielt gern Blindekuh. Klimbim ist unser Leben, und ist es mal nicht
wahr, dann mach ich mir 'nen Schlitz ins Kleid und find' es wunderbar."
Weblink
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Familie
Feuerstein
USA 1960 - 1966 (animation), ARD; die
erste US-prime-time zeichentrickserie
enthielt eine fülle von anspielungen und anzüglichkeiten,
wurde im deutschen vorabendprogramm vergeudet. William Hanna und
Joe Barbera waren auch die erfinder von Tom und Jerry; aufgrund
der angabe "A Hanna-Barbera Production" wurden sie von
nicht wenigen für eine einzige person gehalten.
Titelmusik:
Hoyt Curtin Weblink
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Addams
Familie
USA 1964 - 1966, ARD; das original und unerreicht;
keine Munsters kamen jemals an vetter Id, "Eiskaltes Händchen"
oder butler Lurch heran! Unvergesslich: Morticia Addams beim bleichen
im mondlicht.
Titelmusik: Vic Mizzy Weblink
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Bezaubernde
Jeannie
USA 1965 - 1970, ZDF; zeigt
prä-Dallas Larry Hagman als US-astronaut, der bei einer
bruchlandung einen flaschengeist findet und dessen existenz geheim
zu halten sucht. Christina Aguileras
vorbild zu "Jeannie in a Bottle" ist eine zeitlose (demgegenüber
aber auch sehr züchtige) sitcom und auch heute noch ansehnlich.
Titelmusik: Hugo Montenegro; der ursprünglich vorhandene
gesang entfiel vor dem serienstart.
Weblink |
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Männerwirtschaft
USA 1970 - 1975, ZDF; nach
dem kinofilm mit Jack Lemmon und Walter Matthau spieltenTony
Randall und Jack Klugman in der erfolgreichen serie, eher eine sitcom,
das ungleiche wohngmeinschaftspaar, ein
ordnungsfanatiker der eine, der andere so ziemlich das gegenteil,
denen beiden die frauen davongelaufen waren.
Titelmusik: Neil Hefti Weblink
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Die
Jetsons
USA 1962 - 1963 (animation); waren ein kurzlebiger,
aber ähnlich witziger Familie-Feuerstein-clone im 21.
jahrhundert.
Titelmusik: Hanna, Barbera & Curtin Weblink |
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Verliebt
in eine Hexe
USA 1964 - 1972, ARD; Jeannie-ähnliche
sitcom demonstriert, warum Buffy und Zauberhafte Hexen
heutzutage pubertärer kinderkram ist; Elizabeth Montgomery war
die hexe, die einen sterblichen, Dick York, geheiratet hatte. Agnes
Moorehead spielte die stets querschießende schwiegermutter.
Titelmusik: Howard Greenfield & Jack Keller Weblink |
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Gauner
gegen Gauner
USA 1964 - 1965, ZDF; nichts für kindsköpfe
war diese kurzlebige gaunerserie um die
St. Clairs und die Flemings,
zwei noblige familien,
die
es sich zur aufgabe gemacht hatten,
die schönen und reichen und vor allem ganz schön reichen
um ihr vermögen zu erleichtern sowie fieslinge aller art aufs
kreuz zu legen und dabei niemals die contenance zu verlieren; sophisticated
war ihre vorgehensweise, insoweit dem von Kobra nicht unähnlich.
David Niven spielte mit.
Titelmusik:
Nelson Riddle Weblink
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
ABENTEUER
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Sir
Francis Drake
GB 1962, ARD (?); eher honorig und bieder, aber
das schiff war recht exakt nachgebaut. Weblink |

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Ivanhoe
GB 1958, ARD; Roger Moores seriendebüt war
von edlem gemüt. Ritter Ivanhoe
handelte im auftrag von Richard Löwenherz und sorgte dafür,
dass jeweils am tag danach daheim die holzschwerter regierten.
Weblink
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
FAMILIE & TIER
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Lassie
USA 1954 - 1971; dauerläufer unter den serien,
und bereits seit mitte der 40er jahre im kino, verbrauchte zig collies
als titelheld. Erinnert sich noch jemand an das Kommissar Rex-original
Rin Tin Tin?
Titelmusik:
Raoul Kraushaar, Charles Gounod Weblink |

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Fury
USA 1955 - 1966; "Na Fury, wollen wir einen
kleinen ausritt machen?" Der
deutsche vorspann ersparte die langatmige verbale vorstellung des
titelhelden und seines menschlichen freundes aus dem original. Die
serie war eine (britische) ITC-produktion, hergestellt in den USA.
Titelmusik:
Ernest Gold, Emil Newman Weblink
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Flipper
USA 1964 - 1968; vermittelte außer
einem schiefen bild von "unserem besten freund" den eindruck
immerwährenden sommers.
Titelmusik: By Dunham; die deutsche fassung hatte einen eigenen
text. Weblink |
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
MYSTERY
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Nummer
6
GB 1967/68, ZDF; hallo - darum geht es auf dieser
ganzen website! Vielleicht nochmal hier
klicken...
Titelmusik: Ron Grainer |

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Unwahrscheinliche
Geschichten
USA 1959 - 1965, ZDF; ist
der mystery-klassiker schlechthin, ursprünglich von erfinder
Rod Serling persönlich moderiert. Lief
völlig verknappt und
ohne etliche der besten episoden im deutschen
vorabendfernsehen, man fragt sich, was der damalige einkäufer
überhaupt im kopf hatte. Eine
großenteils akzeptable neuauflage gab es 1985 - 1987 bei RTL
als Twilight Zone;
Titelmusik: 1. Bernard Herrmann 2. Marius Constant, 3. The
Grateful Dead Weblink |
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Alfred
Hitchcock zeigt
USA 1955 - 1986; Hitchcock, der meister der selbstinszenierung,
hatte zu
beginn jeder episode einen auftritt,
aber nicht alles war vom meister selbst und nicht alles gut. Aber
alles in allem eine gute, spannende reihe. Die deutschsprachigen einführungen
besorgte Hitch persönlich.
Titelmusik: "Funeral March of a Marionette" von Alexander
Gounod Weblink |
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
KRIMI & SPION
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Der
Mann mit dem Koffer
GB 1968, ZDF; zu unrecht aus dem US-geheimdienst
verstoßen, zog der held mittel- und ziellos durch Europa;
kurzlebiges ITC-highlight, komplementär und kontrapunktisch
zu McGoohans Nummer 6. Schon weil die hauptfigur McGill raucht
wie ein schlot, dürften die chancen auf wiederaufführung
schlecht stehen. Die 5. staffel der serie 24 leistet sich
den in-joke, eine der CTU-secret-service-figuren "McGill"
zu nennen.
Titelmusik:
Ron Grainer Weblink
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Mit
Schirm, Charme und Melone
GB 1961 - 1969, ZDF; in der urbesetzung agierte
neben Patrick McNee als John Steed Ian Hendry als Dr. David Keel,
danach kam Bond-girl Honor Blackman, aber erst das zusammenspiel
mit partnerin Diana Rigg alias Emma Peel ab 1965 macht die serie zum
kult; extremely
tongue-in-cheek. New Avengers von 1976 besser vergessen!
Titelmusik: Johnny Dankworth; häufig in interpretationen
von Laurie Johnson zu finden. Weblink |
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Kobra,
übernehmen sie!
USA 1966 - 1973, ARD; 1988 - 1990 als In geheimer
Mission; neben
Peter Graves als gruppenchef Jim Phelps wirkten verschiedene
schauspieler über die jahre mit, z.b. Leonard Nimoy alias Enterprise
Mr. Spock sowie Martin Landau (später Ed Wood). Oft
kopiert, selten erreicht. Gilt auch für die kinoversionen, dann
lieber True Lies!
Titelmusik: Lalo Schifrin, auch hier gibt es mehrere versionen.
Diese
botschaft wird sich nach einer minute selbständig vernichten.
Ende und aus. Weblink |
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77
Sunset Strip
USA 1958 - 1964, ARD; streng
genommen vor der eigenen fernsehsozialisation der frühen und
mittleren 60er, war die
serie stilbildend, etwa durch Kookies (Edd Byrnes) gehabe und die
von Hans Clarins synchronstimme dargebrachte sprechweise.
Efrem Zimbalist Jr. als Stuart Bailey war der chef des detektivbüros
und
spielte später in der serie The F.B.I. (FBI).
Titelmusik: Jerry Livingstone & Mack David Weblink |
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Polizeibericht
USA 1951 - 1959, 1967 - 1970, ARD; "Ladies
and gentlemen, the story you're about to see is true. The names have
been changed to protect the innocent" - der klassische einsteiger
zu Jack Webbs semidokumentarischer krimiserie. Stahlnetz war
eine daran angelehnte ARD-eigenproduktion.
Titelmusik: von Miklos Rozsa stammen die berühmten ersten
vier takte ("da da-da da"), von Walter Schumann der darauf
folgende marsch. Weblink |
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Geheimauftrag
für John Drake
GB 1960 - 1966, ARD; Patrick McGoohans prä-Nummer-6-serie
hat drei verschiedene vorspänne und titelthemen. Nur der "Mein
name ist Drake - John Drake" (wie rechts; mehr...)
war in Deutschland zu sehen. "Koroshi" und "Shinda
Shima", die beiden letzten episoden, waren in farbe und liefen
zusammengetackert im kino.
Titelmusik: Danger Man 1.
?, Danger
Man 2.
Edwin Astley, Secret Agent 3.
Johnny Rivers Weblink |
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Simon
Templar
USA 1962 - 1969, ZDF; mehr
mann von welt an wechselnden schauplätzen als spion "ohne
namen" war die von Leslie Charteris
erfundene romanfigur der beginn von Roger Moores startum, er führte
auch z.t. selbst regie. Angefangen
in s/w gibt es wenigstens drei
vorspänne und zwei, drei variationen des titelthemas. Die deutsche
version unterschlägt nach kräften das markenzeichen der
serie, den heiligenschein. Populär wurde der Volvo P-1800 (kennzeichen:
ST
1). Angeblich hatte Jaguar sich geweigert,
ein fahrzeug zur verfügung zu stellen.
Titelmusik: Edwin Astley Weblink |
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Supermax/Mini-Max
USA 1965 - 1970, ARD/ZDF; Don Adams als Maxwell
Smart war der trottelige agent 86, mit dem telefon im schuh, der
die fälle eher gegen sich selbst löste. Die idee stammt
von Mel Brooks (Silent Movie, Spaceballs); die erfolgreichste
Bond-parodie als serie. Man beachte den vorspann im hinblick
auf den von Nummer 6, mehr...!
Titelmusik: Irving Szatmary Weblink
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Tennis
- Schläger und Kanonen
USA
1965 - 1968, ZDF; im
auftrag der regierung und als tennisprofis getarnt spionierten Kelly
Robinson (Robert Culp) und Bill Cosby als Alexander Scott durch die
hauptstädte der welt. Die serie lieferte 1-A sprüche und
war spannend und dabei echt cool. Während Culp danach eher in
vergessenheit geriet, war es Cosbys karrierestart. Der
deutsche vorspann ersetzt die nette animation des "i" durch
eine schrifttafel.
Titelmusik: Earle Hagen Weblink |
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Die
2
GB 1971 - 1972, ZDF; Curtis & Moore schienen ein
dream-team zu sein bei dem
versuch, lifestyle und crime in einer"buddy-serie" zu vereinen.
Doch ohne die Rainer-Brandt-synchro,
die einen noch jahre später nerven sollte, war die show nur halb
so viel wert. Und das hatte man in GB und den USA sofort gemerkt.
Titelmusik: John Barry Weblink |
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Dezernat
M
USA 1957 - 1960, ZDF; war
für eine vorabendserie eine beinharte sache und mit einer erzählökonomie
in 30 minuten allerhand! Im vorspann
fuhr Lee Marvin als Lt. Ballinger mit
seinem wagen vor, stieg
aus, zog den revolver und feuerte.
Unsentimental, der geist der Schwarzen Serie war noch spürbar.
Dem deutschen vorspann fehlt dankenswerterweise der gesprochene introtext
des originals.
Titelmusik: 1. Stanley Wilson, 2. Count Basie Weblinks |
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Department
S
GB 1969 - 1970, ARD; das Department S war eine Interpol-spezialabteilung
zur aufklärung besonderer fälle. Die plots wurden mit der
zeit immer alberner und 1971/72 wurde die serie unter dem namen der
modisch überzeichneten hauptfigur fortgesetzt: Jason King.
Der wurde gespielt von Peter Wyngarde, auch bekannt als eine von
vielen Nummer Zweien in Nummer 6. Die
synchronfassung besorgte der berüchtigte Rainer Brandt.
Titelmusik: wunderbar ins ohr gehend von Edwin Astley Weblinks |
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Der
Chef
USA 1967 - 1975, ARD; Ironside
arbeitete
- allein
das war ungewöhnlich - querschnittsgelähmt
und mit
köpfchen vom
rollstuhl aus. Raymond
Burr
wurde bekannt als mörder in Hitchcocks Das Fenster zum Hof,
wechselte danach die fronten zur lange laufenden
anwaltsserie
Perry Mason.
Titelmusik: der unglaubliche, vielseitige
Quincy Jones Weblink |
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Einsatz
in Manhattan
USA 1973 - 1978, ARD; was French Connection
im kino, war Kojak im fernsehen:
new realism in polizeiserien; Telly Savalas machte seine (nicht
wirkliche) glatze zum erkennungsmerkmal und popularisierte das lollilutschen
erwachsener leute in der öffentlichkeit. Neue folgen gab es
1989/90.
Das abnehmbare blaulicht auf zivilen polizeifahrzeugen gibt es in
Deutschland vermutlich erst seit dieser serie.
Titelmusik: Billy Goldenberg Weblink
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Solo
für O.N.K.E.L.
USA 1964 - 1968, ZDF; Napoleon Solo (Robert Vaughn)
und sein russki buddy Illya Kuryakin (David McCallum) retteten gemeinsam
im geheimdienst O.N.K.E.L. die welt vor der verbrecherorganisation
D.R.O.S.S.E.L. - und das im Kalten Krieg! Leo G. Carroll war ihr boss.
Auch hier war man sehr auf kurs James-Bond-parodie, gab es
manch kuriosen plot und einen auftritt der beiden im Kulenkampff-quiz
Einer wird gewinnen. The Girl From U.N.C.L.E. erreichte
Deutschland anscheinend nie.
Titelmusik: Jerry Goldsmith, vielfach variiert Weblink |
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Hawaii
5-0
USA
1968 - 1980, ARD; eine der am längsten laufenden polizeiserien
überhaupt und ausschließlich on location entstanden, nahm
sie - zumal im titelvorspann - Miami Vice vorweg. Dazu eine
der bekanntesten und erfolgreichsten titelmusiken aller zeiten. Jack
Lord spielte Lt. Steve McGarrett als leiter einer sondereinheit.
Titelmusik: Mort Steven, interpretation: The Ventures; die
australische punkband Radio Birdman spielte anfang der 80er jahre
eine fantastische coverversion ein.
Weblink |
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
WESTERN
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Bonanza
USA 1959 - 1973, ARD, ZDF; serienklassiker, männerhaushalt
plus chinesischem koch Hop
Sing. Pernell Roberts (Adam) hatte
schon frühzeitig genug und ging, Lorne Greene (vater Ben),
Dan Blocker (Hoss) und Michael Landon (Little Joe) ritten weiter.
Vergeblich wartete man darauf, dass die Ponderosa in echt aufgebaut
wurde. Wohl um buße zu tun, konvertierte Michael Landon später
zum Engel auf Erden, Lorne Greene befehligte den Star-Wars-clone
Battlestar Galactica.
Titelmusik: Ray Evans Weblink
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Tausend
Meilen Staub
USA 1959 - 1966, ARD (?); "Rollin, rollin,
rollin, though they're disapprovin, keep them doggies movin rawhide..."
- auftritt: Clint Eastwood als Rowdy Yates auf dem langen viehtrail.
Langlebig, gut, aus der goldenen zeit des western-genres
Titelmusik: Dimitri Tiomkin, gesungen von Frankie Laine; im
film Blues Brothers von John Belushi und Dan Ackroyd grandios
wiederbelebt! Weblink |
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High
Chaparral
USA 1967 - 1971, ZDF; viel authentischer staub entlang
der mexikanischen grenze war das markenzeichen dieser serie. Leif
Ericson war der farmerboss Big John Cannon, B-movie star Cameron
Mitchell erlebte darin als onkel Buck ein comeback. Publikumslieblinge
waren aber Billy Blue und Manolito.
Titelmusik:
Harry
Sukman Weblink
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Die
Leute von der Shiloh-Ranch
USA 1962 - 1971, ZDF; der "Virginian"
des originaltitels ist eine literarische figur, ein namenloser cowboy,
der sich hier und da als rancharbeiter verdingte, einer seiner bosse
war u.a. Lee J. Cobb. Vom publikum bevorzugt wurde Trampas (Doug
McClure). Nebendarsteller Lee Majors erlangte später ruhm als
Ein Colt für alle Fälle; Erwähnung finden
muss noch die viel ältere serie: Am Fuß der blauen
Berge...
Titelmusik: 1. Percy Faith, 2. Ennio Morricone, das titelthema
erklang im abspann. Weblink
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
SCFI & FANTASY
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Raumpatrouille
- Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion
BRD 1966, ARD; nur
sieben episoden wurden in s/w realisiert. Entstanden
in den Bavaria-studios und um München herum, hat die einsame
deutsche SF-serie die zeiten gerade wegen ihrer ersichtlichen herkunft
überdauert. Im grunde handelt es sich um "camp" wider
willen, die
ausstattung avancierte zum eigentlichen star. Dietmar
Schönherr war der Commander, Eva Pflug spielt die aufpasserin,
Wolfgang Völz den waffenoffizier; mehr...
Titelmusik: Peter Thomas, der auch zahlreiche Edgar-Wallace-streifen
vetonte. Weblink |

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Invasion
von der Wega
USA
1967 - 1968, ZDF; niemand wollte David Vincent glauben dass er die
aliens mit dem abstehenden kleinen finger gesehen hatte. Wenn sie
getötet wurden, verglühten sie rückstandsfrei. Die
idee stammt von Larry Cohen (Die Wiege des Bösen, Es, Ambulance,
The Stuff etc.), aber bei aller paranoia fehlte dem ganzen
eine portion doppelbödigkeit, um dauerhaft zu sein. In einem
mauen TV-zweiteiler der 90er jahre spielte Thinnes die figur Vincent
noch einmal in einer nebenrolle.
Titelmusik: Dominic Frontiere Weblink
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Raumschiff
Enterprise
GB
1966 - 1969, ZDF; stand immer die parallel laufende Sportschau
im weg, zudem hielten stereotype handlungen vor allzu deutlich erkennbaren
studio-pappkulissen, die nichts hermachten im vergleich zu Mondbasis
Alpha 1, die totale begeisterung in schach. Die beste episode
stammt denn auch gar nicht vom geistigen vater Gene Roddenberry, sondern
aus einem "Saturday Night Live"-sketch mit John Belushi
als Captain James T. Kirk: "The last voyage of the Starship
Enterprise" - gummihose erforderlich
Titelmusik: Alexander Courage Weblink |
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Mondbasis
Alpha 1
GB 1975 - 1977, ZDF; die
serie fiel auf durch gute tricktechnik im anschluss an Ufo.
Bloß, was der ganze unfug sollte,
der mond, ebenso wie die stories unkontrolliert durchs universum kugelnd,
wurde
nie recht klar. Aber dafür hatte man ja gute miniaturbauten
für rund 300.000 Dollar pro episode.
Martin Landau und Barbara Bain aus Kobra, übernehmen sie!
spielten mit.
Titelmusik: Barry Gray Weblink |
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Donnervögel/Thunderbirds
GB 1965 - 1968, ARD; kurzlebig, aber ein meilenstein
des abendfüllenden puppenanimationsfilms für erwachsene.
Sogar einen kinofilm gab es wohl.
Titelmusik: Barry Gray Weblink |
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Time
Tunnel
USA 1966 - 1967, ZDF; der Terminator war
bei weitem nicht der erste, der durch die zeit ging. Durch einen fehler
wurden zwei forscher in verschiedene zeitalter und an verschiedene
orte versetzt wie die Titanic, die schlacht von Troja, ohne einen
weg zurück und die möglichkeit, in die geschehnisse eingreifen
zu können. Immerhin eine eigenwillige art geschichtsunterricht
war das. Und wer sagt da Seven Days?
Titelmusk: John Williams, genau der (Der weiße Hai,
Indiana Jones, Star Wars etc.)! Weblink |
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Ufo
GB 1970 - 1973, ZDF; die organisation
"SHADO" bekämpfte permanent böse außerirdische
beim versuch, die Erde zu erobern. Futuristisch-stylish ging es zu,
frauen mit lila haaren, herren in hautengen anzügen, inhaltlich
aber waren die plots, gelinde gesagt, sehr
beschränkt. Dafür gab es
sehenswerte tricktechnik aus dem haus
Thunderbirds-Anderson, die sich alsbald der Mondbasis Alpha
1 zuwandten. David Tomblin, co-produzent von Nummer 6,
wirkte auch mit. Weblink |
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
SCHIER ENDLOS
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Auf
der Flucht
USA 1963 - 1967, ARD; "Wie
Dr. Kimble auf der flucht" war
sprichwörtlich für alles,
was kein ende nehmen wollte. David Janssen, der mit keiner anderen
rolle mehr in verbindung gebracht wird, spielte den dauerflüchtigen
von den anfängen in s/w bis zum irgendwann presseöffentlich
ausgiebig gewürdigten finale. Nowhere
Man, eine 90er-jahre serie, atmete mehr ihren geist als den von
Nummer 6. In
einer kinoversion trat Harrison
Ford erfolgreich in Janssens fußstapfen,
Tommy Lee Jones hatte eine glanzrolle als US-Marshall.
Titelmusik: Pete Rugolo Weblink |

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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
NEUZEIT
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Profiler
USA 1996 - 2000, Vox; bei all den
forensikern, ballistikern und pathologen, die als kriminalfalllöser
die fernsehlandschaft bevölkern, gab es hier eine glaubwürdige
titelfigur als profilerin, ging es stellenweise ebenso "noir"-isch
wie übersinnlich zu, versehen mit einem hauch Schweigen der
Lämmer". Das gilt aber nur für die relativ frühen
episoden mit Ally Walker alias Samantha Waters
Titelmusik: Jeff Rona, vereinzelt Angelo Badalamenti (Twin
Peaks) Weblink |

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24
USA 2001 - 2007, RTL2; Kiefer Sutherland hat
mit der figur des Jack Bauer anscheinand seine bestimmung gefunden.
Bei allen logischen löchern, diese serie ist eine wahrhaftige
tour-de-force, die man auf DVD in einem rutsch weggucken kann - und
sollte! Das will etwas heißen. Viel strapaziertes wort: suchtfaktor.
Gewisse parallelen zu Patrick "Nummer 6" McGoohan
vielleicht nicht zufällig, mehr...
Titelmusik: Sean Callery Weblink |
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
DEUTSCH
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John
Klings Abenteuer
BRD
1965/66, 1969/70, ZDF; machte Helmut Lange in der titelrolle sowie
seinen sidekick Uwe Friedrichsen als Jones Burthe trotz nur
zweier vorabendlicher staffeln auf jahre hinaus zu deutschen serienstars.
Als pulp fiction privatdetektive schon seit den 20er jahren
existent, wandelten sie heftig auf den pfaden angloamerikanischer
vorbilder, spielten die episoden in allen möglichen ländern
der welt. Lange errang endgültigen kultstatus als Lederstrumpf
im gleichnamigen TV-weihnachtsvierteiler von 1969.
Titelmusik: Gerhard Narholz Weblink |
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Die
seltsamen Methoden des Franz-Josef Wanninger
BRD 1965 - 1970, 1978 - 1982, ARD; der
populäre volksschauspieler Beppo Brehm mischt bayerische amtsstuben
und seinen vorgesetzten
"Preissn" auf und wird unsterblich dabei; im
grunde ist dies eher eine kreuzung aus komödienstadl
und sitcom
als
eine krimiserie, und
wer spricht da noch von Derrick, gelt, Fröschl!?
Titelmusik: Eugen Thomass Weblink |

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(NICHT
NUR) KINDER |
Kater
Mikesch & Der kleine dicke Ritter
BRD ca. 1963, ARD; natürlich in schwarz-weiß,
vornehmlich und stellvertretend diese beiden für einige andere
produktionen der Augsburger Puppenkiste, sorry Urmel, aber wer zu
spät kommt... Weblink |

seitenanfang
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TV
MAGIC - BESTENGALERIE
TV TÖNE - TV TUNES
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| Sorry,
sounds oder musikdateien - gibt's hier aus verständlichen gründen
keine, nur hinweise für alle diejenigen, die sich über sampler
mit pophits hinaus für film- und fernsehmusik interessieren.
Für liebhaber eine nahezu unerschöpfliche quelle |
| ist
Television
Tunes, ein archiv mit über 9.800 fernehserienmusiken
und TV-showintros - bis auf die rein deutschen auch die hier vorgestellten.
Nahezu alle sind zum anhören bzw. zum download, wenn auch oft
kaum mehr als in telefonhörerqualität. Aber wahre freund
stört so etwas natürlich nicht. |
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Television's
Greatest Hits 1
TVT/SilvaScreen
From the 50's and 60's
65
titel, enthält u.a.:
The Little Rascals
Popeye
The Addams Family
Star Trek
Rin Tin Tin
The Man From U.N.C.L.E.
Hawaii Five O
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Television's
Greatest Hits 2
TVT/SilvaScreen
50er und 60er jahre
65
titel, enthält u.a.:
Pink Panther
Peanuts
Bewitched
The Monkees
Daktari
Maverick
The Saint
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Television's
Greatest Hits 3
TVT/SilvaScreen
70's & 80's
65
titel, enthält u.a.:
The Muppet Show
Cheers
Dallas
M.A.S.H.
Charlie's Angels
Starsky & Hutch
Magnum P.I.
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Television's
Greatest Hits 4 - TVT
Black & White Classics
60
titel, enthält u.a.:
Father Knows Best
Lassie
Gunsmoke
M-Squad
The Untouchables
The Fugitive
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Television's
Greatest Hits 5 - TVT
Living In Color
65
titel, enthält u.a.:
Stingray
Gentle Ben
Skippy, the Bush Kangaroo
The Big Valley
Cannon
Six Million Dollar Man
Night Gallery
The Invaders
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Television's
Greatest Hits 6 - TVT
Remote Control
64
titel, enthält u.a.:
The Golden Girls
Police Squad
V: The Series
The New Twilight Zone
Roots
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Television's
Greatest Hits 7 - TVT
Cable Ready
61
titel, enthält u.a.:
The Simpsons
Roseanne
Seinfeld
Beverly Hills 90210
Sledge Hammer
N.Y.P.D. Blue
Twin Peaks
Lois and Clark
Max Headroom
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Television's
Greatest Hits ist eine inzwischen klassische sammlung von
vornehmlich US- und einigen GB-serienthemen und wohl auch im handel
erhältlich. Aber obacht: Nicht alle titel hören sich so
original an wie damals im fernsehen! Zum teil liegt dies daran, dass
die deutschen titelthemen anders instrumentiert bzw. orchestriert
sein konnten. Andere sind mehr oder weniger deutlich nachinterpretiert,
wenn keine aufnahmen mehr zur verfügung standen, was zum größen
teil nicht vermerkt ist. Hier heißt es für fans, genau
hinhören und immer wieder vergleichen! Das mindert den wert der
kollektion allerdings überhaupt nicht.
Übrigens, wer glaubt, sehstörungen zu haben, irrt! Es handelt
sich um "gimmicks"-cover mit pseudo-3D-wackeleffekt. |
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TV
Classics Vol. 1 - 4
Castle
enthält
u.a.:
Robin Hood
The Saint
Man In A Suitcase
Department S
Sir Francis Drake
Emmerdale Farm
General Hospital
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| TV
Classics ist eine sammlung vorwiegend britischer serientitel,
auch mit überschneidungen zu den TV Tunes. Nicht alles ist original
soundtrack, vieles neu interpretiert. |
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Sci-Fi's
Greatest Hits Vol. 2
The Dark Side
TVT
enthält
u.a.:
The Twilight Zone (TV)
Night Gallery (TV)
Videodrom
Suspiria
The Prisoner (TV)
Dark City
The X-Files (TV)
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Sci-Fi's
Greatest Hits Vol. 3
The Uninvited
TVT
enthält
u.a.:
The Day The Earth Stood Still
The Invaders (TV)
War of The Worlds (TV)
V: The Series (TV)
The Creature From The Black Lagoon
Killer Klowns From Outer Space
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Sci-Fi's
Greatest Hits sind genre-bezogene sampler nicht nur mit
fernsehserienthemen, sondern auch solchen aus kinofilmen. Da geht
es kunterbunt durcheinander, alt und neu, von ALIEN NATION (film)
bis THE X-FILES (serie). Schöne Sache!
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Strassenfeger
Colosseum
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Wenn
schon, von Raumpatrouille und etwa John Klings Abenteuer
abgesehen, kaum bei den serien selbst, gibt es zumindest bei
den titelmusiken einige deutsche hinhörer, und so bietet Strassenfeger
eine wiederbegegnung mit dem Kriminalmuseum, der deutschen
Stahlnetz-variante, Die Gentlemen bitten zur Kasse
und natürlich dem Kommissar. Rehbeinchen, koch schon
mal kaffee!
anfang
TV Töne
Mehr TV-magic links...
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