PATRICK McGOOHAN

 

The Prisoner Nummer 6


ENGLISH SPOKEN · SITEMAP

Serien gehören zum bodensatz des fernsehens, omnipräsent und so unendlich wie das medium selbst. Die wenigsten kratzen auch nur an der unterseite unserer aufmerksamkeitsschwelle.
UNWAHRSCHEINLICHE GESCHICHTEN war eine,
die es tat, der klassiker TWILIGHT ZONE.
Dieser titel steht ein für alles, was mit dem begriff TV-magic verbunden ist.

Fantastisches fernsehen
der 60er jahre, das ist
auch eine beschwörende formel:
"Wir sehen uns!"
oder L'année dernière
au Village:

BLICK:

 

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ANDERSWO GELESEN
 

AUTOREN:

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INTERVIEWS:

Nr6DE MIT
DAVE BARRIE
Nr6DE MIT
TIM BOURNE
Nr6DE MIT
MAX HORA
CHRIS RODLEY MIT
GEORGE MARKSTEIN
SIMON BATES (BBC) MIT
PATRICK McGOOHAN
BILL KING MIT
PATRICK McGOOHAN
MIKE TOMKIES MIT
PATRICK McGOOHAN
WARNER TROYER MIT
PATRICK McGOOHAN
TOM WORRALL MIT
MARY MORRIS, N. WEST
UWE HUBER MIT
HORST NAUMANN
Nr6DE MIT
STEVE RAINES
DAVE BARRIE MIT
IAN L. RAKOFF
HARALD KELLER MIT
BERND RUMPF

FEEDBACK
Nachdem ich nun endlich die
ganze Serie komplett gesehen habe, ist diese Web-Site eine
sehr gute Ergänzung.
Stefan H.

 

 

 

ZEITZEICHEN

Wer 1969 zu mitternächtlicher stunde die deutsche erstsendung von NUMMER 6 gesehen hat, kann getrost weiter lesen. Besonders die generation zwischen 40 und 50 dürfte sich vage erinnern. Achtung: Wer die serie nicht kennt, das dürften die meisten sein, und sich die freude und überraschung nicht verderben will, sollte sie als DVD oder BD besorgen und zuerst ansehen. Dann zurückkommen und alles noch einmal revue passieren lassen. Englischkenntnisse sind unbedingt nötig, wer sich näher mit den hintergründen beschäftigen will.

"The sky is the limit. Be seeing you!" - Patrick McGoohan

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TV MAGIC - FERNSEHSERIEN-BESTENLISTE
MEHR: RAUMPATROUILLE

Kaum jemand zuvor beim fernsehen hatte so viel geld pro episode zur verfügung und doch faktisch freie hand in seinen entscheidungen. Es gibt viel unaufgelöstes, konsequent verrätseltes und unangepasstes, zu hauf allegorie, symbolismus, surrealistische einsprengsel und unübersehbar kafkaesker einfluss, durchsetzt mit zeitgenössischer medien- und gesellschaftskritik, was sicherlich auch dem zeitgeschmack der spät-60er zuwiderlaufen musste. Weltraumeuphorie und cold war phenomena waren die hauptzutaten für abenteuerlichen, "utopischen" brimborium. Emma Peel und John Steed machten als agentenduo britisch-elegant MIT SCHIRM, CHARME UND MELONE das rennen um die publikumsgunst wie Napoleon Solo und Illya Kuryakin in SOLO FÜR O.N.C.E.L. auf der anderen seite des Atlantiks. Eine zeitlang waren diese serien wegen ihrer sympathischen schrägheit und futuristisch angehauchten technologie die sympathiegewinner.

Schwerer hatte es David Vincent, dem nie jemand glauben wollte, dass er die INVASION VON DER WEGA tatsächlich gesehen hatte. Die reihe war zu formelhaft und lief sich schnell tot. Eine andere kreation Larry Cohens, ein netter horror-thriller über ein reißzahn-bewährtes killerbaby, sorgte 1974 unter dem titel DIE WIEGE DES BÖSEN bei erwartungsfrohen eltern für unbehangen.

Nicht zu vergessen RAUMPATROUILLE, das bundesdeutsche juwel aus dem zeitalter der bügeleisen-technologie.
Dietmar Schönherr als Commander Cliff Allister McLane befehligte den schnellen raumkreuzer Orion mit kaum verhohlenem schmunzeln gegen den schnarrenden kommandoton der Obersten Raumbehörde. Diese siebenteilige miniserie war populärer, als es RAUMSCHIFF ENTERPRISE hierzulande jemals werden sollte. Eine der schauspielerinnen gab der figur Nadja aus "Die Glocken von Big Ben" ihre deutsche stimme.

Kurz nach der mondlandung kam eine britische serie über den kanal mit dem gleichermaßen nebulösen wie beziehungsreichen titel NUMMER 6.

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