Kaplansgasse – Gebäude

Straßen- und Häuserplan Katharinengasse Löwengasse Teufelslustgärtchen Bahnhofstraße Seltersweg

Kaplansgasse 3 + 5
1920er; Foto: N.N.

Bemerkung: Blickrichtung zum Kreuzplatz: Der Fachwerkbau Nr. 3 gehörte der Feinkosthandlung Gustav Geisse im Seltersweg 2, die 1978 schloss, heute die Filiale von Deichmann. Nr. 5, rechts daneben und leicht zurückversetzt, ist erkennbar ein Neubau für ein heruntergekommenes Vorgängergebäude und gehörte auch der Firma Geisse.

Die meisten vorhandenen Fotos zeigen, vom Kreuzplatz aus betrachtet links, die Südseite der Kaplansgasse, die ungeraden Hausnummern. Die Nordseite ist dagegen, außer mit zwei Nachkriegsaufnahmen, fotografisch relativ unterbelichtet geblieben.

   

Kaplansgasse 6
um 1900; Foto: N.N.

Bemerkung: Das Haus direkt hinter dem Eckgebäude am Kreuzplatz, mit dem schmuckvollen Sichtfachwerk. Auf späteren Luftaufnahmen ist an seiner Stelle ein großer, längs zur Straße stehender Neubau zu sehen. Die Hausnummer ist nicht gesichert.

   

Kaplansgasse 7 + 11, 13, 15 + 17
1920er; Foto: Stadtarchiv, Sammlung Metzger

Bemerkung: Fotos von einzelnen Häusern sind nicht vorhanden; Durchgang zu Nr. 7 + 11 links, rechts zu Nr. 13, 15 + 17. Ob es einen Durchgang zum Teufelslustgärtchen gegeben hat, ist unklar, unwahrscheinlich ist es nicht. Auf der Höhe von Seltersweg 20, Geschäft der Firma Seelbach, bildete deren Grundstück mit Hinterhaus und Garten einen Querriegel in Richtung Kaplansgasse. S.a. den Straßen- und Häuserplan!

   
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Kaplansgasse 10

Bemerkung: Keine Abbildung, auf der Luftaufnahme um 1928 ist Nr. 10 gegenüber Nr. 21 zu sehen; zweistöckig mit drei Dachgauben.

   
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Kaplansgasse 12

Bemerkung: Keine Abbildung; auf der Luftaufnahme um 1928 ist Nr. 12 zwischen Nr. 14 und 10 zu sehen. Unklar, ob es ein Fachwerk- oder bereits ein Neubau war.

   

Kaplansgasse 14
um 1977; Foto: Gunter Klug

Bemerkung: Ein Backsteingebäude, eins der wenigen Überlebenden des Krieges an dieser Stelle; abgerissen um 1980 im Rahmen der Neubebauung

 

 

   
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Kaplansgasse 16

Bemerkung: Keine Abbildung

   

Kaplansgasse 18
1930er; Foto: Michael Dahl

Bemerkung: Links Bahnhofstraße 7, Gaststätte Schipkapaß (heute Mama of Africa), daneben Nr. 18. Es blieb als letztes Fachwerkhaus in der Straße erhalten, wenn auch äußerlich kaum wieder zu erkennen, und wurde Ende der 70er Jahre abgerissen. Auf der rechten, südlichen, Seite der Kaplansgasse entstand ab 1974 das Kaufhaus Horten (heute C&A/Rötherpark).

Kaplansgasse 19 + 21
1930er; Foto: Stadtarchiv, Sammlung Metzger

Bemerkung: Nr. 19 links, Nr. 21 Mitte, daneben Kaplansgasse 23; die Katharinengasse biegt vor dem Eckhaus nach links ab.

Kaplansgasse 23
um 1950; Foto: "Wiederaufbau-Film" 1950

Bemerkung: Das Haus an der Katharinengasse mit der abgeflachten Ecke hat überlebt; Aufräumarbeiten einen Krieg später.

Kaplansgasse 25 + 29
1960er; Foto: N.N.

Bemerkung: Links im Anschnitt Nr. 23, dahinter Nr. 25 und 29 (gegenüber Nr. 18), im Hintergrund die Bahnhofstraße; abgerissen wird Ende der 60er Jahre. Hier ist heute der Anlieferungsbereich von C&A/Rötherpark.

 

   
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Kaplansgasse 27

Bemerkung: Keine Abbildung, weit zurückversetzt hinter Katharinengasse 8 und Kaplansgasse 25

 

 
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