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THE
PRISONER (2009) MINISERIE
Bei
THE PRISONER (2009) handelt es sich um eine sechsteilige
miniserie mit einer ähnlichen ausgangsprämisse wie die
britische fernsehserie gleichen namens von 1967 (deutsch 1969: NUMMER
6). Lange erwartet, nach jahrelangen und gescheiterten anläufen,
den fernsehklassiker THE PRISONER für das kino zu adaptieren,
produzierten der amerikanische kabelsender AMC-TV und die britische
ITV den stoff als miniserie in sechs teilen. Die premiere fand am
15.11.2009 im US-fernsehen an drei aufeinander folgenden abenden
statt.
SPOILER!
Allegorisch,
fantastisch, symbolgeladen, ausgeflippt und - doch - britisch ist
THE PRISONER und wurde mit der zeit zur kultserie, zum urbild
vieler nachfolgender fernseh- und filmformate, ein genre, das man
heute als "mystery" bezeichnet.
Patrick
McGoohan (mehr...)
hatte die serie vor über 40 jahren maßgeblich entwickelt.
Obwohl oder gerade weil sie mit der schrägen zahl von 17 episoden
unvollendet blieb, war sie ihrer zeit weit voraus. McGoohan spielte
die titelfigur, schrieb einige der drehbücher und führte
auch regie. Die erstsendung wurde zum fiasko, das fernsehpublikum
reagierte enttäuscht, da man so etwas noch nie gesehen hatte.
Er wurde angefeindet, weil er sich mit dem schluss seiner serie
der erwartungshaltung des publikums verweigert hatte und verließ
einige zeit darauf Großbritannien und zog in die USA.
prisoneresk - mehr...
surrealismus
- mehr...
deutsche TV-premiere
von NUMMER 6 am 16.08.1969
"The Problem is in Bill Gallagher's Mind"
(blog, englisch) - mehr...
Die wurzeln des PRISONER 2009 liegen viel weniger in McGoohans
klassiker als in televisionären nachläufern wie David
Lynchs TWIN PEAKS oder auch dem von Oliver Stone produzierten, ebenfalls
sechsteiligen und etwas obskuren WILD PALMS (1993) und etwa Peter
Weirs THE TRUMAN SHOW. Internet-kommentare beschreiben oder beklagen
zudem auch allzu große ähnlichkeiten vor allem mit den
neuesten episoden der neuzeitserie LOST oder dass man versucht habe,
den look & feel mehrerer jahre und staffeln AKTE X in sechs
stunden zu pressen. Sie alle sind freilich ohne THE PRISONER
(1967) schlecht denkbar.
In
den anfängen der produktionsgeschichte dieses werkes war der
britische sender Sky-One maßgeblich beteiligt. Etwa im August
2007 erklärte die gruppe relativ überraschend ihren rückzug
von dem projekt.
Was die britische tageszeitung The Independent am
25.09.2007 berichtete, klingt nach selbstüberschätzung
oder aber komplettem dilettantismus der beteiligten verantwortlichen.
Es habe "kreative differenzen" mit den US-amerikanischen
co-produzenten gegeben, so Sky-One-programmdirektor Richard Woolfe,
und wörtlich: "The Prisoner is not happening. It's
a very quintessentially British drama and there were too many creative
differences trying to share it with an American partner. I didn't
want to be responsible for taking something that is quintessentially
British and adapting it in a way that I didn't feel was reflective
of the way people would remember it and the way people would want
it to be. So we called time on that." (http://www.digitalspy.co.uk/broadcasting/news/a73571/qa-sky-one-head-richard-woolfe.html)
Zudem,
erfährt man eher beiläufig, habe der in Deutschland so
gut wie unbekannte schauspieler Christopher Ecclestone von seinem
glück mit der rolle als Nummer Sechs gar nichts gewusst, da
sei wohl eher wunschdenken auf seiten von Sky-One im spiel gewesen.
Der
produzierende sender AMC und autor Bill Gallagher sprechen mit recht
weniger von einem remake als von einer neuinterpretation,
und das kann sehr weitgefasst sein. Das setting und einige parameter
sind jedenfalls ähnlich: Alle bewohner haben nur nummern statt
namen; der protagonist weiß nicht, wo er sich befindet, wie
man den ominösen ort wieder verlassen kann; Rover, der
weiße ballon, gibt sich die ehre sowie dem original entlehnte
episodentitel.
Doch trotz dieser vordergründigen parallelen zum 1967er vorbild
liegt das koordinatensystem der miniserie eher im bereich virtuelle
realität als allegorie, geht die miniserie einen anderen weg.
Das ist einerseits richtig und gut. Andererseits krampft die produktion
sichtlich unter der last des surrealistisch-paranoischen originals.
Die erzählstrategie der extremen fragmentarisierung ist im
hinblick auf inhaltliche "verständlichkeit" - bei
allen einschränkungen, die diese kategorisierung erfordert
- nicht gerade hilfreich. Weder wird die erzählerische und
strukturelle vielschichtigkeit noch die politische dimension des
originals erreicht. Die substanzielle aussage wird im gegenteil
geradezu auf den kopf gestellt. Denn wo McGoohans PRISONER das individuum
buchstäblich auf den thron hebt (in der letzten folge "Fall
Out") und ihm priorität vor kollektivsmen und sozialen
zwangssystemen aller möglicher couleur gibt, ist derjenige
mit der nummer 6 aus 2009 der nachfolger von nummer 2,
ja sein vollstrecker und führt dessen eher zweifelhaftes werk
einer "gated community" der repressiven glückseligkeit
weiter. Man hatte eine idee, aber wenig kraft, eine angemessene
sprache zu finden und wollte einfach nur up-to-date sein.
The
Independent schließt mit den worten: "Das
remake eines kultklassikers wie NUMMER 6 hatte sowieso schon immer
etwas fetischhaftes und nekrophiles an sich. Vielleicht ist es wirklich
besser, wenn filme wie THE TRUMAN SHOW und fernsehserien wie LOST
(deren autoren sagen, NUMMER 6 sei ihr einfluss gewesen), 24 und
Channel 4s jüngstes CAPE WRATH etwas von diesem erbe übernehmen.
Den menschen ist die serie nicht egal, und zu recht. Vor 40 jahren
brachte Patrick McGoohan dem publikum eine serie, die radikal anders
war, fordernd, abstrakt, intellektuell spielerisch und (für
viele zuschauer damals) verstörend und richtiggehend ärgerlich.
Vielleicht sollten die fernsehsender und filmemacher lieber dieses
beispiel und nicht McGoohans ideen kopieren."
(http://www.independent.co.uk/news/media/no-escape-for-sky-the-curse-of-the-prisoner-403470.html;
übersetzung: Arno Baumgärtel)
Mehr
dazu in der ausführlichen besprechung.
Die
folgende übersicht über vorabbesprechungen des AMC PRISONERs
ist bei weitem nicht vollständig. Der tenor dagegen in etwa
repräsentativ.
Bob
Hoover in Scripps
News, Gary Levin in USA
Today, Ellen Gray in Philadelphia
Daily News, Bill Harris in Edmonton
Sun, Verne Gay auf NewsDay.com,
Alan Sepinwall auf nj.com,
Linda Stasi in New
York Post, Mike
Frey im Daily
Herald (Chicago), Larry Rohter in New
York Times, Ken Tucker in Entertainment
Weekly, Walt Belcher auf Tampa
Bay Online, Chuck Barney in The
Oakland Tribune, Eric Almendral in Metromix
Jerseyshore,
Brian Lowry in Variety,
Frazier Moore in Access
Atlanta, Matthew Gilbert in Boston
Globe. Alessandra Stanley in New
York Times, Scott Thill auf wired.com.
Alsdann noch ein komplexer, nicht ganz leicht zu verstehender beitrag
von Richard Faulk bei FasterTimes,
jedoch schon vor der fernsehpremiere geschrieben.
Stand:
Ende November 2009. Ohne gewähr, dass die artikel noch online
zugänglich sind!


DREHBUCH
Bill Gallagher
REGIE Nick Hurran
HAUPTDARSTELLER James Caviezel, Ian McKellen, Ruth Wilson,
Lennie James, Jamie Campbell Bower
PRODUZNET Trevor Hopkins
ORIGINALMUSIK Rupert Gregson-Williams
WEITERE MUSIK Arrival, Harmony "Show Me
the Way to Go Home" (Emerson, Lake & Palmer), "Take
Your Burden To The Lord And Leave It There" (Washington Phillips),
"I Love to Say Da-Da" (Brian Wilson), Anvil, Darling
"Heroes and Villains" (The Beach Boys), "Take Your
Burden To The Lord And Leave It There" (Washington Phillips),
Schizoid, Checkmate "Old
Master Painter" / "You Were My Sunshine" (Brian Wilson),
"The Animals Went in Two by Two", "I Know There's
an Answer" (The Beach Boys)
Die
dreharbeiten fanden zum größten teil im afrikanischen
Namibia statt, außenaufnahmen in und nahe der hafenstadt Swakopmund
(1.), eine deutsche gründung aus der kolonialzeit des
19. jahrhunderts; innenaufnahmen entstanden in Kapstadt, Südafrika,
das auch für einige außenaufnahmen New Yorker straßenzüge
doublen musste. Produktionsdesigner Michael Pickwoad entwarf einen
stimmigen 60er-jahre-retrostil mit gedeckten pastelltönen und
fahrzeugen aus dieser zeit wie etwa das taxi von 147, ein
Renault Dauphine (2./3.). Die charakteristischen spitzgiebeligen
gebäude des eigentlichen Villages mit ihrer A-struktur
sind keine filmbauten, sondern als die "Chalets" (4.)
bekannt. Sie liegen im randbezirk von Swakopmund und wurden schon
ende der 50er jahre errichtet.
1.
2.
3.
4.

Die
nachfolgenden inhaltsbeschreibungen sind freilich extrem kondensiert
und lassen viele handlungsstränge zu kurz kommen oder aus.
1. "Arrival" Erwacht
offenbar aus einer ohnmacht, findet sich der protagonist (Jim Caviezel)
in einer wüste wieder, ohne eine erinnerung, wie er dorthin
kam. Kurze rückblenden lassen erkennen, dass er zuvor an einem
anderen ort, vermutlich New York, gewesen sein muss. In der ferne
fallen schüsse. Er findet einen im sterben liegenden alten
mann, der ihm zuhaucht: "Sag allen, dass ich es raus geschafft
habe!" Und er solle "554" aufsuchen. Gegen
abend erreicht der mann eine seltsam anmutende siedlung gleichartiger
spitzgiebliger gebäude, die von ihren durchweg glücklich
scheinenden bewohnern nur als "The Village" bezeichnet
wird, ja, dort kennt man
ihn, und er hat sogar eine stattliche
wohnung.
Er
findet eine frau mit namen 554, eine kellnerin, die mehr
zu wissen scheint. Die wird jedoch bei einem bombenanschlag getötet,
für den, wie sich erweist, der
oberste leiter des
"Villages", ein distinguierter als "2"
bezeichneter älterer herr (Ian McKellen) verantwortlich war.
Der eröffnet ihm, er sei "6", es gebe nur
hinein, aber kein hinaus. Man erwartet von 6,
dass er sich in die gemeinschaft integriert. 6 lernt, dass
flucht unmöglich zu sein scheint. Ein riesengroßer weißer
ballon vereitelt jeden fluchtversuch.
2. "Harmony" 2
eröffnet 6, dass auch sein bruder - 16 - samt
dessen familie im
Village lebt.
6 zweifelt daran, ist
jedoch verstört, weil er seiner erinnerung und
diversen flashbacks nach tatsächlich einen bruder hatte, der
als kind im meer ertrunken war. Sie treffen sich, 6 übernimmt
einen job als touristenbusfahrer und ist sich sicher, das rauschen
des meeres zu hören, kann es aber nicht finden. Als
6 sich mit der existenz des bruders abgefunden hat, erklärt
dieser ihm, er sei gar nicht sein bruder. Bei einer art fluchtversuch
stirbt dieser im meer durch das auftauchen des ballons Rover.
In weiteren
erinnerungsfetzen erscheint ihm Lucy, eine
frau, mit der er in New York kurz vor dem ereignis,
das ihn ins Village brachte, eine affäre hatte. Er argwöhnt,
sie könnte von seiner ex-firma Summakor auf ihn angesetzt worden
sein. Außerdem lässt er sich auf anraten von 2
auf eine gesprächstherapie ein. Und in 313 beginnt er
allmählich, mehr zu sehen als nur eine ärztin. Auch hinter
ihr verbirgt sich etwas geheimnisvolles.
Unterdessen beschäftigt sich 2 mit seiner in einer art
koma liegenden ehefrau M2, während sein heranwachsender
sohn 1112 unbequeme fragen stellt
über
6s überzeugung, es gebe eine welt außerhalb des
ortes.
3. "Anvil" Als
(undercover-) lehrer einer schulklasse mit merkwürdigen unterrichtsfächern
erfährt 6,
dass 2 nur ein diener in einer reihe von vorgängern
ist - "2 is the one". 2 bietet 6
an, gemeinsam mit 909 für
ihn als
spion zu arbeiten und andere bewohner, die als "träumer"
verdächtigt werden, zu beobachten. 6 willigt ein, um insgeheim
gegen 2 zu arbeiten. Dabei kommt heraus, dass 909
auch gegen ihn arbeitet und es viel mehr spionagezellen gibt, die
sich alle gegenseitig beobachten und verdächtigen, somit im
endeffekt für 2s herrschaft arbeiten.
6 erkennt, dass 1112 und der deutlich ältere
909 eine homosexuelle beziehung haben und versucht, dieses
wissen zum eigenen vorteil zu nutzen.
Die ärztin
313
fühlt sich gleichermaßen zu 6 hingezogen und abgestoßen.
Mehr bilder mit Lucy erscheinen vor 6s geistigem auge. Und
M2, die komatöse ehefrau von 2, erwacht...
4. "Darling" Unaufgefordert
wird 6 an einer partnersuchaktion beteiligt, das ziel: ihn
sesshafter zu machen und im Village-leben zu verankern. 415,
eine blinde frau, wird ihm zugewiesen. 415 hat starke ähnlichkeit
mit Lucy aus New York, sagt jedoch, sie habe damit nichts zu tun.
6 und 415 finden zueinander, wollen schließlich
sogar heiraten, als 313 sich in letzter minute einmischt
und die hochzeit platzt. Aber auch hierbei hat offenbar 2
seine finger im spiel, er vermutet, dass 313 auch eine "träumerin"
ist und setzt sie unter druck. 415 gesteht 6, dass
sie tatsächlich Lucy ist - oder war - und man ihr das augenlicht
genommen habe, damit sie sich nicht verrät.
Unterdessen sind urplötzlich aufretende mannsgroße und
unergründlich tiefe löcher das gesprächsthema im
Village. Die kleine tocher des taxifahrers 147 fällt
im garten hinter dem haus in ein solches loch, und 2 tut
dies als nichtigkeit ab, das wetter sei daran schuld. Als gegenmaßnahme
wird den bewohnern des ortes die haltung von wenigstens einem schwein
vorgeschrieben, da schweinehaltung gut für das klima sei...
Im garten von 147 lässt 415 sich in dasselbe
loch fallen, während Lucy in New York bei einer explosion in
6s - d.h. Michaels, wie man mittlerweile erfahren hat - appartment
ums leben kommt, als der gerade außer haus ist.
5. "Schizoid" 313
und 147 beschweren sich bei 6 über dessen verhalten,
6 kann sich jedoch an nichts erinnern. Bald zeigt sich, dass
es einen doppelgänger von ihm gibt, eine art Mr. Hyde, für
dessen existenz nur 2 verantworlich sein kann. Der doppelgänger
2x6 ist darauf aus, 2 zu töten, was 2
aber nicht unbedingt zu stören scheint. 6 muss jedoch
ihn und sich selbst zügeln, um nicht schlimmeres zu verursachen.
Aber auch 2 hat offenbar einen doppelgänger, der als
Un-2 oder der nummernlose im ort herumlungert.
1112 trifft erstmals mit seiner mutter M2 zusammen.
Sie erklärt ihm teilweise den grund für ihr dasein, dass
es immer dann, wenn sie erwache, zum erscheinen von löchern
- stellvertretend für das nichts - im Village komme
und warum 1112 das Village nicht verlassen könne. 313
hat währendessen unangenehme visionen eines offenbar früheren
- oder anderen - lebens. Und 6 erfährt in wechselseitigen
flashbacks als Michael in New York mehr über den grund seines
auftauchens im Village und seine rolle bei Summakor.
6. "Checkmate"
Häuser werden errichtet, der ort wird ausgebaut. Immer mehr
neue bewohner treffen im Village ein, die glauben, aus dem Village
zu kommen...
6 fühlt sich zunehmend unwohler und wird schwächer,
was auf eine maßnahme von 2 zurückgeht, ihn mit
einer tödlichen krankheit zu bedrohen, um ihn zur mitarbeit
zu bewegen.
Mehr und mehr verschränken sich die aktionen mit 6 im
Village und denen mit Michael in New York. Er wird zu einem mann
namens Curtis gebracht, der, wie sich zeigt, der chef von Summakor
und gleichzeitig 2 ist. 6/Michael erkennt, was es
mit dem Village auf sich hat, als 2/Curtis ihn in New York mit M2,
seiner frau bekannt macht. Das Village ist eine art psychotherapeutische
konstruktion für 2s frau, die es "entdeckt"
und erschaffen hat. Bei Summakor hatte 6/Michael durch seine
beobachtungstätigkeit psychisch instabile und anfällige
menschen wohl auch gegen deren willen in diese psychowelt überführt.
Zunehmend wird der ort durch immer mehr löcher - mentale "aussetzer"
bei M2 - bedroht. 2 will 6 die leitung über
die gemeinschaft antragen, um diesen idealisierten traum von einer
besseren wirklichkeit zu erhalten. Er setzt auf 6s mitwirkung
und ebenfalls die von 313, die sich nun ihrer alternativen
existenz als psychisch schwer gestörter frau bewusst ist. Sie
soll M2s platz einnehmen. 2s sohn 1112 sieht
aus dieser existenz jedoch keinen ausweg mehr und bringt seine mutter,
dann sich selbst um.
Das schlussbild zeigt 6 und 313 beieinander sitzend
in der namibischen Kalahari-wüste, 6 verklärt einem
besseren lebens entgegen sehend, während der blick von 313
ob dieser aussichten weniger glücklich ins leere geht...

Sorry,
there is no Englisch version of the above text available. Episode
summaries are available on the Internet Movie Database as
well as on Wikipedia!
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German TV-premiere of
NUMMER 6 Aug. 16th, 1969
"The Problem is in Bill Gallagher's Mind"
(English blog) - mehr...
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